11.07.2017
VERAG mit Bundeswappen ausgezeichnet
Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft hat der Wiener Maklerkanzlei VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik Ende Mai 2017 die Erlaubnis zur Führung des Bundeswappens als staatlich ausgezeichnetes Unternehmen verliehen.

Das Maklerunternehmen existiert seit 1964 und firmiert seit 40 Jahren unter dem Namen Verag am Standort 1190 Wien, Eroicagasse 9.
Im vergangenen Jahrzehnt wurde die Spezialisierung und Konzentration auf klar definierte Kunden und Tätigkeitsbereiche intensiviert. Hier ist vor allem die besondere Kompetenz in der Erstellung von Branchen-Rahmenversicherungslösungen und Gruppen-Versicherungsverträgen, speziell in der Krankenversicherung, zu erwähnen. Spezielle Klientengruppen sind Angehörige der Freien Berufe, darunter insbesondere Ärzte, Zahnärzte und Rechtsanwälte; gemeinnützige Organisationen; eigentümergeführte Gewerbe- und Industriebetriebe; Immobilienverwalter und -besitzer. VERAG ist Gründungskanzlei der Spezialististenvereinigungen ARGE MED, ARGE IUS sowie Mitglied der Maklergruppierung IGV, des ÖVM und des ÖVT.
Seniorgesellschafter Rudolf Mittendorfer hebt in einer ersten Stellungnahme die prägenden Einflüsse des Gründers KR Paul Veselka hervor: „Seine immense Leidenschaft für unbedingte Seriösität und fachliche Qualität haben Kollegen und MitarbeiterInnen inspiriert und geprägt. Wir haben hervorragende Betreuer und Berater und durch die Erweiterung der Gesellschafterstruktur haben wir unsere Expertise und unternehmerische Schlagkraft deutlich erhöhen können. Wir sehen uns für die kommenden Aufgaben und Herausforderungen wie die IDD gut vorbereitet.“ Zu KR Rudolf Mittendorfer und Geschäftsführer Mag. Marcel Mittendorfer kamen im Vorjahr MMag. Michael Degen und Ing. Tibor Nehr in den Gesellschafterkreis hinzu. Der Marktanteil soll gemeinsam und mit Partnerkanzleien in allen Spezialgebieten weiter ausgebaut werden. Kooperation mit anderen Maklern sei in der Branche zwar die Ausnahme, bei VERAG aber täglich gelebte Praxis und werde weiter ausgebaut.
Mittendorfer: „Die Verleihung des Staatswappens ist für unser kleines Unternehmen eine großartige Anerkennung unseres Bemühens zum Nutzen unserer Klienten und für das Ansehen unserer wichtigen Branche.“


Bundeswappen


22.07.2016
Neue Eigentümerstruktur bei VERAG
Unsere traditionsreiche Wiener Maklerkanzlei VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik hat mit MMag. Michael Degen (40) ab sofort einen weiteren Gesellschafter an Bord. Der frühere Inhaber eines erfolgreichen mittelständischen Industrieunternehmens steigt als Partner in die seit über 50 Jahren bestehende Kanzlei ein und wird vor allem das spezielle Betreuungsangebot für eigentümergeführte Gewerbe- und Industrieunternehmen verantworten. Er bringt sowohl langjähriges unternehmerisches Know-how als auch juristischen Background mit.

MMag. Michael Degen war bis zum Vorjahr international tätiger Unternehmer im Bereich Verpackungsindustrie. Der studierte Jurist und Betriebswirt forcierte als Inhaber und CEO seines Unternehmens Supervac die internationale Ausrichtung auf erfolgsträchtige Nischen für die in Österreich erzeugten Spezialmaschinen. Seine erfolgreiche Tätigkeit mündete 2015 im Verkauf seines Unternehmens. Der gebürtige Wiener ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wohnt mit seiner Familie in Perchtoldsdorf.



MMag. Michael Degen zu seiner neuen Aufgabe bei VERAG: „Der Wechsel in die Versicherungsmaklerbranche ist spannend und ich freue mich schon sehr auf die gemeinsame Arbeit im VERAG-Team. Mein Ziel ist es, meine langjährige Erfahrung sowohl in der Industrie als auch im Beratungsbereich gewinnbringend für die VERAG-Klienten einzusetzen. Schlussendlich geht es immer darum, die jeweils beste Lösung für ganz individuelle Aufgabenstellungen zu finden.“



Mag. Marcel Mittendorfer, geschäftsführender Gesellschafter der VERAG GmbH: „Wir glauben an die Spezialisierung auf ausgewählte Zielgruppen mit hohem Absicherungs- und Beratungsbedarf. Da ist es von unschätzbarem Vorteil, beide Seiten aus eigener Erfahrung zu kennen. Dafür haben die meisten Berater und Partner von VERAG auch noch einen anderen professionellen Hintergrund. Michael Degen ergänzt unser Team mit seinem umfassenden Know-how auch in diesem Sinne ideal. Seine profunde unternehmerische Erfahrung sowie sein juristischer und wirtschaftlicher Hintergrund sind optimale Voraussetzungen für die zukunftsweisende Entwicklung unserer Dienstleistungen für unsere Unternehmerklienten.“



Senior-Gesellschafter KommR Rudolf Mittendorfer brachte seine Freude zum Ausdruck: „Die Erweiterung unserer Gesellschafterebene durch Michael Degen signalisiert gleichermaßen Erneuerung und Kontinuität.“ Er bleibt als Partner und im Geschäftsführungsteam der Kanzlei weiter tätig.



Die Kanzlei VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik betont mit der Wahl des neuen Partners auch die selten gewordene Sonder-Kompetenz traditioneller Mittelstandsmakler, die wichtige Klientengruppe der Eigentümer-Unternehmer sowohl bei betrieblichen wie auch bei privaten Absicherungsthemen mit gleicher Kompetenz zu betreuen. Diese früher typische Maklerkompetenz wird aufgrund des hohen damit verbundenen Ressourceneinsatzes nur noch von wenigen Kanzleien auf höchstem Niveau angeboten.




05.09.2015
Konkurs nach Großbrand durch Versicherungsleistung abgewendet
Die Gefahren von Elementarschäden für Betriebe werden oft vernachlässigt. Großschäden sind selten, sind uns daher weniger bewusst und werden in der Risikoplanung oft vernachlässigt. Dabei sind gerade seltene Großschadenereignisse besonders gut – und auch günstig – für die Überwälzung des finanziellen Risikos auf eine Versicherung geeignet. Die Folgen eines Großschadenfalls ohne Versicherung führt fast immer zur Betriebsauflösung.
Lesen Sie dazu


Kurier 05092015


01.09.2015
Immobilienmakler-Haftpflicht jetzt noch günstiger
Seit Jahren unterstützt VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik die Belange der Immobilienmakler mit einer besonders vorteilhaften Berufs-Haftpflichtversicherung.
Aufgrund der neuen Situation, dass viele Immobilientreuhänder ihre Tätigkeitsbefugnis auf das reine Maklergewerbe eingeschränkt haben, bietet Allianz als Versicherer speziell für Neu- und Wechselkunden besondere Vorteile an! Auch Verwaltertätigkeiten im geringen Umfang bis maximal 250 Einheiten können in Erweiterung zur Maklertätigkeit inkludiert werden.


Haftpflichtversicherung für Immobilienmakler   NEU!




26.08.2015
Strafrechtliche Absicherung für Unternehmen und Unternehmer unverzichtbar
Bis strafrechtliche Ermittlungen zu einer Anklage, oder eine Anklage zu einer Verurteilung führen, passiert vor allem eines: Sie bezahlen viel Geld. Geld, das Sie auch bei völligem Freispruch nicht refundiert erhalten. Ein Beispiel für die „neue Haftpflicht“, wie die strafrechtliche Bedrohung aufgrund vieler Anzeigen, der ständigen Ausweitung des Strafrechts und der personellen Aufstockung der Strafverfolgungsbehörden bereits in Unternehmerkreisen genannt wird. Bis zu einer Verurteilung zählt nur eines: bestmöglicher Schutz! Einen solchen bietet ein spezieller Profi-Strafrechtsschutz.


Kurier am 20.08.2015


24.08.2015
KONSUMENT nennt wichtigste Privatversicherungen
In der aktuellen Ausgabe benennt und beschreibt die Zeitschrift KONSUMENT die aus Sicht des VKI (Verein für Konsumenteninformation) wesentlichsten privaten Vorsorge-Versicherungen.
Den Aussagen dieses in seiner Allgemeinheit durchaus profunden Artikels ist grundsätzlich zuzustimmen. Für einen ersten Überblick ist dessen Lektüre daher absolut empfehlenswert. Für eine Abstimmung auf die eigene Risikosituation und den persönlichen Vorsorgebedarf ist in der Folge natürlich eine individuelle Analyse mit einem Fachmann vorzunehmen. Auch das wird korrekt und eindringlich in diesem Beitrag angeführt.




24.08.2015
Großschadenrisiko Auto
Als unnötig und übertrieben erscheinen mitunter mehrere 10 Millionen Euro Haftpflichtsumme, wie es seit kurzem in der Kfz-Haftpflichtversicherung angeboten wird. Tatsächlich ist der Prämienunterschied minimal und ein verschuldeter Großschadenfall mit dem eigenen Fahrzeug ist absolut vorstellbar.
Besonders deutlich wird einem dieses Größtschadenrisiko bei Massenunfällen in einem Straßentunnel vor Augen geführt – siehe dazu der angehängte Artikel. In einem solchen Szenario zeigt sich, warum versierte Risikoexperten die minimalen Mehrprämien für die höchsten verfügbaren gegenüber „üblichen“ Haftpflichtsummen empfehlen. Die jeweils höchstmögliche Versicherungssumme sichert den Spitzenbereich im „Risikobereich Kfz“ ab.

Lesen Sie dazu


Kurier24082015


29.07.2015
Risiko Freizeitsport


Kurier 28.07.2015


18.06.2015
Haftpflicht und Strafverfolgung: zentrale Absicherungen für Privat und Beruf
Dass die Absicherung der sogenannten „Haftpflicht“, also der Pflicht für etwas einzustehen, einen zentralen Versicherungsgegenstand darstellt, ist bekannt und gängige Praxis. Egal ob Privathaftpflicht, Veranstalterhaftpflicht, Kfz-Haftpflicht, Betriebshaftpflicht, etc. – im jeweiligen Risikobereich erfüllen entsprechende Versicherungen immer wesentliche Sicherheitsbedürfnisse oder sind sogar gesetzlich vorgeschrieben. Im Haftpflichtrecht geht es immer darum, dass ein zugefügter Schaden rückgängig gemacht oder vor allem dafür Schadenersatz in Geld geleistet wird.
Grundsätzlich unabhängig davon, aber in Kombination besonders gefährlich für die private und berufliche Absicherung existiert noch das Strafrecht, das bestimmte Handlungen von Staats wegen unter Strafe stellt. Diese Strafe kann vor allem in Geld- oder Freiheitsstrafen ausgesprochen werden. Verfolger ist hier nicht ein Geschädigter, sondern der Staat selbst. Häufig nach der Anzeige durch andere Bürger, womit sich der Kreis zur Haftpflicht auch schon wieder schließt. Die letzten Monate zeigten Beispiele wie: Ärzten wird Kassenbetrug oder fahrlässige Tötung unterstellt; Anwälte werden in die Machenschaften ihrer Mandanten involviert und mitverfolgt.; Manager der Untreue bezichtigt.
10 Tierschützer wurden 2011 nach dem „Mafia“-Strafrechtsparagraphen in Untersuchungshaft genommen und in der Folge angeklagt.
Alle wurden freigesprochen. Etliche sind pleite. Weil die Kosten für die strafrechtliche Verteidigung der Verfolgte selbst zu bezahlen hat – auch wenn die Ermittlungen oder eine Anklage mit Einstellung oder Freispruch enden! Diese zuvor wenig bewusste Tatsache rückte die Berichtserstattung über die berühmt gewordenen „Tierschützerprozesse“ verstärkt ins Licht.
Die Versicherung, die seitdem von vielen Berufsgruppen und Managern intensiv nachgefragt wird und eben dieses Kostenrisiko absichert, heißt Straf-Rechtsschutz. Es ist eine ganz besonderer und separat zu betrachtender Rechtsschutzbaustein. Übliche Standarddeckungen schließen nämlich mehr aus als ein, während gute moderne Deckungen rar und schwer zu erkennen sind. Aber VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik ist eine führender Berater in diesem Bereich und sogar selbst an der Entwicklung modernster Absicherungskonzepte für besonders gefährdete Freiberuflergruppen wie Ärzte und Rechtsanwälte beteiligt. Damit der Weg zum strafrechtlichen Freispruch nicht das Vermögen belastet oder zum finanziellen Ruin führt.
Lesen Sie dazu folgende Artikel:


Die Presse 21.05.2015
Kurier 18.05.2015


08.06.2015
Das Risiko auch absurder Haftpflichtansprüche trägt man selbst
Bei der Bemessung einer Haftpflichtversicherungssumme darf nie vergessen werden: die (behauptete) Höhe des Haftpflichtanspruchs bestimmt im wesentlichen zuerst einmal der Anspruchsteller! Offensichtlich wird das bei Meldungen wie der beiliegenden aus der Tageszeitung KURIER, wonach ein Mann nach einem Sturz € 37 Mio an Entschädigung für ein entgangenes Geschäft forderte. Auch wenn er damit nicht durchdringen mag, führt so ein Fall in Erinnerung:
-die privatrechtliche Haftpflicht ist grundsätzlich nach oben unbeschränkt
-alles oberhalb der Versicherungssumme ist der eigentliche Selbstbehalt


Kurier am 03.06.2015


25.02.2015
Doppeljubiläum bei VERAG
50 Jahre VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik, 60 Jahre KR Rudolf Mittendorfer – nachfolgend die Presseaussendung und Bilder zur Jubiläumsfeier unseres Döblinger Traditionsbetriebs.


Presseaussendung
Foto1
Foto2
Foto3


28.10.2014
Echter Kündigungsverzicht oder Irreführung?
Gibt es „praxis taugliche“ Betriebsunterbrechungs-
Versicherungen?


medium_92014


16.07.2014
Baukran stürzte ins Wohnzimmer
Auf der eigenen Baustelle kann und will man es sich nie vorstellen, aber es passiert: Bauunfälle, in deren Folge das Gebäude in Teilen oder komplett zerstört wird. Finden Sie beiliegend einen jüngsten medial beachteten Fall.
Die richtige Absicherung dafür nennt sich „Bauwesenversicherung“ und sollte in jedem Budget für ein Bauvorhaben zumindest angedacht werden. Denn das Kapital oder die Finanzierung sind meist klar budgetiert – ein Einsturz oder Teileinsturz gefährdet daher wirtschaftlich mitunter das gesamte Projekt!


Kurier13072014


13.06.2014
Kritik am neuen Pensionskonto teilweise berücksichtigt
In der angekündigten Form war zu befürchten, dass das neue Pensionskonto ausschließlich den Übertragungswert aus allen früheren Versicherungszeiten zeigt. Die Darstellung der Altansprüche selbst sollte plangemäß entfallen.
Zumindest dieser zweifelsohne sehr nachteilige Plan wurde offensichtlich anders umgesetzt. Die vielfache Kritik an dieser geplanten Vorgehensweise könnte der Grund gewesen sein, dass jetzt doch alles anders ist. Tatsächlich finden sich wie gewohnt (für diejenigen, die sich selbst registriert oder bei Verag bereits einmal in das alte Pensionskonto Einblick genommen haben) alle alten Versicherungszeiten neben der Erstgutschrift weiterhin im Pensionskonto. Es lassen sich sogar die übertragenen Ansprüche aus den angeführten Daten ableiten. Insofern wurde das Ergebnis zweifelsohne besser als erwartet. Unabhängig davon sind die Pensionsreform und die Pensionsverluste für zahllose Pensionsversicherte damit eine – jetzt auch nachprüfbare – Tatsache geworden.


Testpdf


12.06.2014
Neue Pensionsberechnung für Millionen Österreicher
30.000 Personen erhalten derzeit täglich neben der Verständigung ihrer Sozialversicherung, dass ihr neues Pensionskonto freigeschalten ist, die Information zur vieldiskutierten sogenannten „Erstgutschrift“. Dieser Wert gibt an, welche Pension – theoretisch – gemäß der jüngsten Pensionsreform zusteht, wenn Sie HEUTE in Pension gingen.
Tatsächlich ist dieser Wert für die allermeisten von geringem Nutzen, da der Pensionsantritt mehr oder weniger weit in der Zukunft liegt. Für den Empfänger bleibt daher folgendes zu tun: 1. Kontrolle der berücksichtigten Versicherungswerte, 2. Allenfalls Ergänzen um fehlende zB Versicherungszeiten, 3. selbst oder mit einem Berater eine Hochrechnung auf den voraussichtlichen Pensionsantrittstermin anstellen; 4. allenfalls notwendige Maßnahmen setzen, wenn das Ergebnis nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.




04.09.2013
Sozialversicherungspflicht für Gewinnausschüttung an Gesellschafter-GFs
Lesen Sie dazu das entsprechende VwGH Erkenntnis 2011/08/0077 vom 04.09.2013


RIS2011080077


30.08.2013
Berufsunfähigkeit: Das unterschätzte Risiko
Gegen das existenzbedrohende Risiko, den eigenen Beruf wegen Krankheit oder Unfalls nicht mehr ausüben zu können, ist nur jeder Zwanzigste erwerbstätige Österreicher versichert. Aber speziell Selbständige sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.


Trend-August2013


26.07.2013
Lücken privat schließen
Um den staatlichen Versicherungsschutz bei längeren beruflichen Ausfällen dort und da ein wenig aufzufetten, kann man auf verschiedene Produkte privater Anbieter zurückgreifen. Lesen Sie dazu


Konsument2013-08


24.07.2013
Das Zurückstutzen der staatlichen Pensionen
Der KURIER fasste kurz zusammen, wie umfangreich das staatliche Pensionssystem zuletzt zusammengestutzt wurde, worüber kaum eine Diskussion in Politik oder Medien wahrzunehmen ist. Die Folgen sind aber gewaltig – speziell für die unter 50-jährigen, für welche die Invaldititätspension praktisch über Nacht einfach abgeschafft wurde! Wie in Deutschland seit 2001 wird die private Berufsunfähigkeitspension damit zur wichtigsten Personenabsicherung für Österreichs Berufstätige – weniger als 5% der Österreicher haben aber erst vorgesorgt! Lesen Sie dazu


Kurier22072013


08.03.2013
Parlamentarische Anfrage zur Anwaltshaftung


ParlamentarischeAnfrage08032013


25.02.2013
Bergung, Rettung, Versorgung – wer zahlt was bei Unfällen?
Jahr für Jahr gibt es dieselben Schlagzeilen, wie in den beiden untenstehenden aktuellen Zeitungsartikeln. Schifahrer, Tourengeher, Bergsteiger, Wanderer, Radfahrer, Taucher…..oder ganz einfach Menschen, denen irgendwo ein Unfall zustößt, und die von Feuerwehren, Bergrettung, Hubschraubern etc. geborgen, gerettet und transportiert, in Krankenhäusern versorgt und allenfalls in den Wohnort verlegt werden: Nach der Erleichterung über die Befreiung aus Gefahr und Notlage kommt meist eine unerwartete Folge --- hohe Rechnungen!
Längst nicht alle Kosten sind im Privatbereich auch von der gesetzlichen Sozialversicherung gedeckt. Oft bleiben die Geretteten mit tausenden Euro Kosten „übrig“, und auch vermeintliche Deckungen aus Kreditkarten, Vereinsmitgliedschaften etc. entpuppen sich häufig als „Ausschnittsdeckungen“.
Experten raten zu einer maßgeschneiderten Unfallversicherung die zu fixen und eigenen Vertragsbedingungen die Kosten für Invaliditätsfolgen, Bergung, medizinische Versorgung etc. abdeckt. Rund um die Uhr und weltweit gültig. Ihr VERAG-Ansprechpartner berät Sie gerne.




26.11.2012
Durch Unisex wird es für alle teurer


Kurier 2012-20-11


12.11.2012
Schneeräumpflicht für Hausbesitzer


Gewinn 11/12


09.10.2012
Ab 21. Dezember keine Tarif-Unterschiede mehr zwischen den Geschlechtern.


Krone 2012-08-21


03.10.2012
Presseaussendung der ARGE MED
Die ARGE MED hat eine Presseaussendung zum Thema des ärztlichen Berufs-Strafrechtsschutz verschickt. Lesen Sie sie hier im Volltext.


Presseaussendung


02.10.2012
Depression - Jeder 10. Beschäftigte betroffen


Kurier - 2012-10-02


01.10.2012
20 Prozent plus bei Diebstahl von Rädern


Kurier 2012-10-01


20.08.2012
Pflichtversicherung für Immobilientreuhänder verschärft
Mit Wirkung ab 15.8.2011 wurde die gesetzliche Pflichtversicherung für Immobilientreuhänder verschärft. VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik hat als eine führende Spezialkanzlei auf diesem Gebiet die Gesetzwerdung genau verfolgt und die verfüglichen Absicherungsangebote bereits entsprechend aktualisiert. Denn neue Gewerbeausübende (Immobilienmakler, -verwalter und Bauträger) müssen ab sofort den neuen erweiterten Versicherungsumfang nachweisen, bevor sie ihre Tätigkeit aufnehmen können. Für Inhaber bestehender Gewerbeberechtigungen besteht eine 6-monatige Übergangsfrist.




20.08.2012
Neue Pflichtversicherung für Baumeister
Mit Wirkung ab 15.8.2011 wurde eine gesetzliche Pflichtversicherung für das Baumeistergewerbe eingeführt. Neue Gewerbeausübende müssen ab sofort diese Berufs-Haftpflichtversicherung nachweisen, bevor sie ihre Tätigkeit aufnehmen können. Für Inhaber bestehender Gewerbeberechtigungen besteht eine 6-monatige Übergangsfrist.




06.08.2012
Reha statt Pension bei Invalidität
Eine Umwälzung in der österreichischen Sozialversicherung wird erstaunlich wenig beachtet und diskutiert: bei Invalidität soll die bisherige Rentenleistung nur noch bei Behandlung oder Umschulung erfolgen. Die Salzburger Nachrichten brachten dazu einen lesenswerten Artikel.


Salzburger Nachrichten


25.07.2012
KURIER zu Einbruch-Prävention in der Ferienzeit
Der KURIER berichtete dazu, was Urlauber bei ihrer Abreise jedenfalls beachten sollten, um das Risiko für Wohnung oder Eigenheim nicht unnötig zu erhöhen.


Kurier17072012


24.07.2012
900.000 Österreicher wegen psychischer Leiden behandelt
Der seit Jahren massive Zuwachs im Bereich psychischer Leiden hat einen neuen Gipfel erreicht. Fast 1 Million Österreicher bezieht diesbezüglich irgendeine Leistung von der Krankenkassa.
VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik betreibt seit Jahren einen Schwerpunkt in der Absicherung sogenannter biometrischer Risken. Speziell bei der Unterbrechungsversicherung für Freiberufler hat sich die Versicherbarkeit von psychischen Erkrankungen in diesem Zeitraum massiv verschärft. Für die Berufsunfähigkeitsvorsorge bestehen bisher nach wie vor gute Absicherungsmöglichkeiten, die aber noch von zu wenigen genutzt werden.


Kurier14072012


16.07.2012
Berufsschutz für Invaliditätspension wird fallen
Fast unbemerkt und doch ein Knalleffekt: in einem Interview von Anfang Juli gibt der AMS-Chef Johannes Kopf freimütig bekannt, dass die sozialen Leistungen des Staates bei Invalidität (Berufsunfähigkeit) massiv eingeschränkt werden. Der Berufsschutz für erlernte Berufe wird fallen, und das AMS hat bereits den klaren Auftrag, solche Personen, die ihren Beruf nicht mehr ausüben können, umzuschulen.
Diese sich seit langem abzeichnenden Massnahmen im überforderten öffentlichen System betonen einmal mehr die Notwendigkeit, für das Risiko von Berufsunfähigkeit private Vorsorge zu treffen.
VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik ist bereits seit Jahren auf die Absicherung dieses Kernbereichs der sogenannten „Biometrischen Risken“ spezialisiert. Die besonderen Anfragemodelle der Kanzlei für den Versicherungsschutz ermöglichen garantiert die bestmögliche Versicherbarkeit und sind regelmäßig auch bei allfälligen Vorerkrankungen erfolgreich. Die ausgezeichnete Erfolgsbilanz macht VERAG zu einem gesuchten Spezialisten, der regelmäßig auch von anderen Beratern beigezogen wird.


Kurier20120702


16.07.2012
KONSUMENT über Versicherungsvermittlung
In der Ausgabe 7/2012 befasst sich die Zeitschrift KONSUMENT mit dem Thema Versicherungsvermittlung. Versicherungsmakler werden als die einzigen Berater hervorgehoben, die im Auftrag des Kunden tätig sind.
Die Beschreibung der Dienstleistung von Versicherungsmaklern ist für Makler-Klienten nicht neu: „Versicherungsmakler/Berater in Versicherungsangelegenheiten. Ist an keine Versicherungsgesellschaft gebunden und im Auftrag des Kunden tätig. Vermittelt Produkte jedes auf dem Markt befindlichen Versicherers. In Vergleichstests legten die Makler oft günstigere Angebote vor als die Versicherer selbst.


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13.07.2012
Betriebsausflug ins AKW Zwentendorf
Strahlend war nur das Wetter, als das VERAG-Team am 29. Juni zu einer exklusiven Führung ins AKW Zwentendorf aufbrach. Denn die Kernkraft ging in dieser berühmtesten Industrieruine Österreichs nie in Betrieb. Umso spannender sind die einzigartigen Besichtigungsmöglichkeiten, die ein aktives Kraftwerk niemals bieten kann.
Die Bilder zeigen das VERAG-Team mit Gästen und mit Vorstandssprecher Mag Stefan Zach von der EVN im Schaltraum des Kraftwerks; den Blick in den Kraftwerksschacht; die imposante nie in Betrieb genommene Turbine.


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09.07.2012
Pflegediskussion neu entfacht
Im Bundesland Wien soll zukünftig für die Abdeckung der Pflegeaufwendungen auf das gesamte Vermögen der Kunden zugegriffen werden. Nur im Ausmaß der Begräbniskosten gelten Ausnahmen.
In anderen Bundesländern wurde der Verwandtenregress wieder eingeführt.
Jeder weiß, dass die Finanzierung für den Pflegebereich alles andere als gesichert ist. VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik beschäftigt sich daher seit Anbeginn entsprechender Angebote mit der Möglichkeit der privaten Pflege(-Zusatz-)Versicherung. Die Angebote sind zwischenzeitlich auch viel besser geworden.


WienerZeitung0811
Kurier0811
Kurier1011
Versicherungsrundschau1211
Konsument0212


04.07.2012
KR Mittendorfer legt Kammerfunktion zurück
Nach 12 Jahren Leitung der Fachgruppe der Versicherungsmakler legt KR Rudolf Mittendorfer seine Kammerfunktion zurück. Im August 2012 wird er die Agenden an seinen Nachfolger, Herrn KR Helmut Mojescick, übergeben.
Lesen Sie Pressestimmen zu diesem Schritt in der Rubrik „Presse“.




09.05.2012
Presseaussendung zu „Sicher-Veranstalten“
Hier finden Sie die APA-Presseaussendung zur neuen sicheren Veranstalter-Haftpflichtversicherung:

Presseaussendung



04.05.2012
Veranstalter-Haftpflicht „Sicher-Veranstalten“
VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik wurde von Wiener Städtische, Österreichs größtem Versicherer, für deren Neuentwicklung einer Veranstalter-Haftpflichtversicherung als Experte zugezogen. Das Ergebnis dieses Zusammenarbeit ist „SICHER-VERANSTALTEN“, eine für Österreich bahnbrechende Produktentwicklung, die auf diesem Gebiet für eine bisher unbekannte Sicherheit sorgen wird.
Ausgangslage und Motiv unserer Kanzlei, hier in einer neuartigen Kooperation mit einem Versicherer mitzuwirken, waren einerseits unsere Erfahrung in diesem Bereich und andererseits die ungenügende Angebotssituation am Markt. Speziell für Mietsachschäden und für Schäden durch Unbekannte und Gäste konnten bisher kaum versicherbare Deckungen eröffnet werden. Erstmals wird auch eine komplette Online-Antragstellung inklusive Zahlung auf der neuen Website
www.sicher-veranstalten.at abgebildet. Damit wird ein Versicherungsabschluß de facto bis unmittelbar vor Veranstaltungsbeginn ermöglicht!
Spezielle Vorlagenfunktionen unterstützen Locationbetreiber und Event-Agenturen, die Versicherung einer Veranstaltung unkompliziert in den Arbeitsprozeß zu integrieren.

www.sicher-veranstalten.at



03.05.2012
Geringfügige Haftungsänderungen für Vereine
Das Vereinsgesetz wurde mit Wirksamkeit per Jänner 2012 novelliert, was eine geringfügige Entschärfung der Haftung von Organwaltern und Rechnungsprüfern brachte. Diese sollen zukünftig nur noch bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz haften.
Das Attachment zeigt eine textliche Gegenüberstellung der alten und neuen Rechtslage. Nennenswerte Auswirkungen, etwa auf die D&O, werden aufgrund der geringen Änderung und des bereits sehr niedrigen Prämienniveaus nicht erwartet.


Textgegenueberstellung


03.05.2012
Die sichere Privatpension
KR Rudolf Mittendorfer wird in der Zeitschrift Ärzte-Exklusiv zum Thema Lebensversicherungen zitiert.


Ärzteexclusiv102011


03.05.2012
Lebensversicherung: Auf Nummer Sicher
KR Rudolf Mittendorfer wird in der Zeitschrift FORMAT zum Thema Lebensversicherungen zitiert.


Format1011


03.05.2012
Die Pensionslücke wird größer
Während das Pensionsproblem gerade wieder in der medialen und politischen Versenkung zu verschwinden droht, mahnt Ronald Barazon zu entschlossenerem Handeln. In seiner Publikation Der Volkswirt erklärt er in einem klaren und deutlichen Kurzvideo, weshalb Beteuerungen der Politik, das Pensionsproblem sei gelöst, kein Glauben zu schenken sei. Auch betont er die Notwendigkeit einer ergänzenden privaten Vorsorge.

www.ronald-barazon.com



04.04.2012
Anwaltshaftpflicht: Bedingungen verbessert
Die unter Mitwirkung von VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik entstandene Sonder-Versicherungslösung für die Berufshaftpflicht von Anwälten bei Wiener Städtische wurde vom Versicherer in mehreren Punkten und bestandswirksam verbessert. Den neuen Vertragstext finden Sie
hier

Der optimale Anbieter für die Berufshaftpflicht von Anwälten ist natürlich im Einzelfall zu ermitteln.



05.03.2012
Profi zur Ärzte-BUfT
Herr Gerald Buchmayer vom VERAG-Partnerbüro PBP beantwortet in der Zeitung der Salzburger Ärztekammer Fragen zur Ärzte-BUfT.


medium23


28.01.2012
Welche Versicherungen brauche ich?
"Wogegen man sich versichern sollte, hängt von der persönlichen Lebenssituation ab."
Herr KR Rudolf Mittendorfer dazu in DiePresse


DiePresse280112


19.01.2012
Die Krise wirkt als Stärkungsmittel
Neue Herausforderungen für die Versicherungsmakler
Herr Rudolf Mittendorfer dazu im Börsenkurier


Börsenkurier19012012


28.11.2011
Rechtsschutz: Qual mit Sozial (-versicherung)
Wie wichtig der Rechtsschutz bei Streitigkeiten mit Ohne entsprechende Rechtsschutz-Deckung hätte der Aussendienst-Mitarbeiter wohl die Klage wegen des Kostenrisikos gescheut und wäre wahrscheinlich nicht zu seinem Recht gekommen.




25.11.2011
VERSICHERUNGSLÖSUNGEN FÜR IMMOBILIENMAKLER
Lesen Sie in einem Artikel des "Wirtschaftsreport", wie die Speziallösungen unserer Kanzlei die Berufsgruppe der Immobilienmakler "mit Schild und Schwert" versichert.
Die eigens entwickelten Speziallösungen sind die meistverwendeten in dieser Klientengruppe und zeigen die besondere Expertise von VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik, die neben der Versicherungsmaklerkonzession selbst seit Jahrzehnten auch die Immobilienmaklerkonzession halten.


Wirtschaftsrepot


01.10.2011
Die sichere Privatpension
"Der niedrige Rechnungszins ist kein Nachteil, weil er dem Versicherer größeren Spielraum in der Veranlagung ermöglicht." Herr KR Rudolf Mittendorfer dazu in Ärzte-exclusiv


Ärzte-exclusiv1011


30.08.2011
VERAG vergleicht Kfz-Versicherung für KONSUMENT
Der Kfz-Vergleich in der aktuellen Ausgabe von KONSUMENT kam in Zusammenarbeit mit VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik zustande.
Wieder einmal zeigt sich, dass der unabhängige Vergleich eines Maklers in dieser Bereich die erfolgreichste Methode ist, Geld zu sparen und trotzdem zu qualitativ hochwertigem Versicherungsschutz zu gelangen.
Unsere Kanzlei vergleicht für Klienten mit entsprechendem Auftrag jährlich, ob die Kfz-Konditionen immer noch optimal sind, und schlägt gegebenenfalls eigenständig eine Optimierung vor.


Konsument 09/2011


26.08.2011
VERAG zu Krankenversicherung im ORF
Am 24.8.2011 wurde Mag Marcel Mittendorfer vom ORF zum VERAG-Schwerpunktthema „Private Krankenversicherung“ interviewt.

Teile des Interviews wurden in der am selben Abend ausgestrahlten ZiB 2 ausgestrahlt.

Für ein paar Tage ist der gesamte Beitrag abrufbar.
JETZT ansehen



16.08.2011
KONSUMENT warnt vor Unterversicherung
Der VKI warnt in seiner Zeitschrift KONSUMENT vor dem häufigen Problem der "Unterversicherung" in Haushaltsversicherungen. VERAG prüft gemeinsam mit Klienten in regelmäßigen Abständen, ob die vertraglichen Summen noch angemessen sind.
Das Problem tritt sonst häufig erst im Schadenfall zutage: Wenn die Versicherungssumme im Vergleich zu den tatsächlichen Neuwerten des Wohninhalts oder auch des Gebäudes zu gering ist, wird auch bei einem kleinen Schadenfall nur der prozentuelle Anteil bezahlt. Ein Beispiel: Der Neuwert Ihres Wohninhalts beträgt € 100.000,-, Sie haben aber nur € 70.000,- versichert. Ein aktueller Schadenfall macht zwar nur € 10.000,- aus, Sie erhalten aber dennoch wegen Unterversicherung nur anteilig eben € 7.000,-! Dieses Risiko und die unangenehmen Konsequenzen werden häufig übersehen.
Für die richtige Summenbestimmung sind wir als Ihr Versicherungsmakler immer auf Ihre Unterstützung angewiesen. Informieren Sie uns daher stets, wenn sich wesentliches an Ihrer Wohn- und Einrichtungssituation ändert (zB größere Anschaffungen, Ersatz mit hochwertigeren Möbeln, Erhöhung der Schmuck- und Geldwerte im Haushalt). Gemeinsam kann dann die notwendige Anpassung vorgenommen werden.
Darüber hinaus bemühen wir uns, unsere Klienten mit entsprechender Gesamtbeauftragung in regelmäßigen Abständen - spätestens alle 3 Jahre - für eine ratierliche gemeinsame Summenprüfung zu erreichen. Natürlich kann diese auch bei einem sonstigen Termin mit Ihrem Berater sozusagen "nebenher" erfolgen.


Konsument0811


20.06.2011
VERAG zu Krankenversicherung im Wirtschaftsblatt
Gleich zwei Repräsentanten unserer Kanzlei wurden umfangreich für das Sonderthema „Private Krankenversicherung“ in der Wirtschaftsblatt-Beilage INVESTOR interviewt.
Die große Reportage, und warum alles andere als der Gang zum Experten für die private Krankenvorsorge ein Hasardspiel darstellt, finden Sie im Artikel.


WirtschaftsBlatt - 2011-06-17


27.05.2011
Konsument negativ über Zukunftsvorsorge
Im aktuellen Heft der Zeitschrift Konsument wird die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge massiv kritisiert. Allerdings sind viele Detailergebnisse nicht nachvollziehbar und deuten auf eher voreingenommene Beschäftigung mit dem Thema hin. Vor allem hinsichtlich Punkten, die von "Konsument" üblicherweise vehement eingefordert und hier kritisiert werden (Kapitalgarantie), ist die Einschätzung hier wenig nachvollziehbar. Unsere eigene Analyse lieferte wesentliche klarere Antworten, wie die verschiedenen Produkte in dieser vom Staat massiv geförderten Pensionsvorsorgelösung für verschiedene Klientengruppen nutzbar gemacht werden können.


Konsument062011


02.05.2011
VERAG erstellte Marktvergleich für Ärztekammer Wien!
Für den aktuellen Präsidentenbrief der Ärztekammer Wien hat unsere Kanzlei den bislang umfangreichsten Vergleich zur Arzt-Haftpflichtversicherung erstellt. Untenstehend finden Sie den Link zu dem Vergleich.
Dem Präsidentenbrief ist inhaltlich vollends zuzustimmen, dass ein Vergleich niemals die individuelle Beratung und Anpassung des optimalen Versicherungsschutzes ersetzen kann.

Bitte beachten Sie, dass Vergleiche immer eine Momentaufnahme sind. Für den jeweils aktuellen Wissensstand sorgt die hohe Expertise unserer Berater. Für Ihren aktuellen und individuellen Vergleich stehen wir gerne zur Verfügung.

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17.04.2011
VERAG über gesetzliche Arzthaftpflicht in Arzt + Patient
In der aktuellen Ausgabe der Ärztezeitschrift "Arzt+Patient" erschien ein zweiseitiger Beitrag von Mag Marcel Mittendorfer über die neue Anbieter- und Marktsituation zur gesetzlichen Arzthaftpflichtversicherung.
Darin wird auf Tücken bei der Umstellung von bestehenden Versicherungsverträgen hingewiesen. Ausdrücklich empfiehlt Mag Mittendorfer, die Umstellung oder einen Wechsel ausschließlich mit der professionellen Unterstützung einer auf Ärztehaftpflicht spezialisierten und unabhängigen Maklerkanzlei durchzuführen.


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05.04.2011
Optimale gesetzeskonforme Berufshaftpflicht für Ärzte und Zahnärzte
Zahlreiche Ärzte und Zahnärzte, und auch deren Kammervertretungen, vertrauen auf die besondere Expertise von VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik, wenn es um das Thema Ärztehaftpflicht geht. Sichern auch Sie sich optimal ab und vereinbaren Sie einen Termin für die Prüfung Ihrer bestehenden Versicherung und die Beratung zur Absicherung Ihrer beruflichen Risiken.
Aufgrund einer Sondervereinbarung sowohl mit der Ärztekammer für Wien als auch mit der Zahnärztekammer für Wien ist die Beratung zu der Pflichtversicherungseinführung sowie zur beruflichen Absicherung garantiert kostenlos.

Hier zur kostenlosen Überprüfung Ihrer Arzthaftpflicht



05.04.2011
Interview mit Mag Mittendorfer zur „Arzthaftpflicht“
Das Branchenmagazin „risControl“ interviewte unsere Experten Mag Marcel Mittendorfer zum Umbruch am Anbietermarkt für die Arzthaftpflicht. Die neue gesetzliche Pflichtversicherung führte hier einerseits zu einem Rückgang der Anbieter, andererseits zu noch größeren Unterschieden in den angebotenen Prämien und Bedingungen. Viele Makler sind hier stark gefordert, für ihre Kunden vor Ablauf der Übergangsfrist am 19.8.2011 die optimale Lösung zu finden. Mag. Mittendorfer formuliert auch ein Kooperationsangebot für Makler, die nicht auf die Absicherung von Berufsabsicherungen von Ärzten und Zahnärzten spezialisiert sind.


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18.03.2011
Änderungen in der Lebensversicherung ab 01.04.2011
Gemäß Vorgaben der Finanzmarktaufsicht (FMA) wird der höchste zulässige Rechnungszins (=Garantiezins) für Lebens-, Kapital-und Rentenversicherungen in Österreich von 2,25% auf 2% gesenkt.

Dies gilt für alle NEUEN Verträge ab 1.4.2011!!!

Bestehende Verträge bleiben von der Senkung ausgenommen. Die Neuregelung gilt für Verträge mit laufender Prämienzahlung ebenso wie für Einmalerläge.

Wir können unseren Kunden noch einige Wochen die alten Garantiesätze verschaffen, doch ist natürlich Eile geboten.

Private Vorsorge wird immer wichtiger und Versicherungen sind sowohl von der Einkommensteuer, der KeSt. als auch von der Vermögenszuwachssteuer befreit!




04.03.2011
VERAG erstellte Marktvergleich für Ärztekammer Niederösterreich!
In der aktuellen Ausgabe des offiziellen Organs der Ärztekammer Niederösterreich, der Zeitschrift „Consilium“, wurde zum Thema der Arzt-Haftpflichtversicherung ein unabhängiger Vergleich über die neue Markt- und Anbietersituation angefordert und veröffentlicht.
Das unterstreicht wieder einmal die Expertise der Kanzlei VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik, die als ausgewiesener Spezialist für die Absicherung von ärztlichen und zahnärztlichen Berufsrisiken regelmäßig zu Fachkommentaren angefragt wird.

Bitte beachten Sie, dass Vergleiche immer eine Momentaufnahme sind. Für den jeweils aktuellen Wissensstand sorgt die hohe Expertise unserer Berater. Für Ihren aktuellen und individuellen Vergleich stehen wir gerne zur Verfügung.


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01.01.2011
Scheckkarten Zulassungsschein ab Jänner 2011
Ab Jänner 2011 ist der neue KFZ Zulassungsschein im Scheckkartenformat auf freiwilliger Basis erhältlich.
Ab 3. Jänner werden die neuen Zulassungsscheine ausgeliefert.
Der Ablauf ändert sich nicht gegenüber bisher: Wer seinen Zulassungsschein als Scheckkarte will, wendet sich direkt an die Zulassungsstelle.
Die Mehrkosten betragen € 19,80,- zusätzlich zu den regulären Anmeldegebühren.
Es besteht keine Verpflichtung zum Umstieg auf die Scheckkarte. Sowohl bei erstmaligem Antrag als auch bei bereits laufender Zulassung bleibt jedem selbst überlassen, ob er Papier oder Plastik bevorzugt.




30.11.2010
Staatlich geförderte Zukunftsvorsorge
VERAG treibt seit Monaten beharrlich die Diskussion rund um die wichtigste österreichische Rentenvorsorge voran. Es hat den Anschein, dass in diesem wichtigen Vorsorgeprodukt etliche Anbieter ihre Anlegerinformation sträflich vernachlässigen. In zahlreichen Medien wird jetzt auf die Stellungnahmen und Untersuchungen von KR Rudolf Mittendorfer zurückgegriffen, wenn es um dieses Thema geht.

VERAG-Klienten kennen das jetzt medial dargestellte Thema schon aus unserer mehrfachen Klienteninformation: Etliche Anbieter der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge, einer steuerlich extrem attraktiven Sparform für die private Zusatzpension, dürften ihren Kunden verschweigen, wie es um deren Veranlagung in ihren Produkten steht. Dabei täte Information not, denn gemäß jüngsten Untersuchungen dürften sich zahlreiche Modelle in der sogenannten „Ausstoppung“ befinden. Das bedeutet, dass darin veranlagte Gelder entweder temporär oder sogar dauerhaft nicht mehr an Aufwärtsbewegungen an den Börsen profitieren, obwohl das Gesetz eine bis zu 40%ige Aktienveranlagung vorschreibt.

Bereits seit dem vergangenen Herbst informiert VERAG seine Klienten und interessierte Marktbeobachter regelmäßig darüber, dass die bekannten Absicherungsmodelle der Produktanbieter in dieser Marktsituation vermutlich in Schwierigkeiten gekommen sein werden. Nach langem Leugnen haben die ersten auch bereits eingeräumt, dass ihre Produkte keine aktive Aktienquote mehr aufweisen. Ein neues Gutachten, das KR Mittendorfer in seiner Funktion als Gremialobmann der Wiener Versicherungsmakler beauftragt hat, bestätigt, dass diese Situation sowohl verwaltungsrechtliche als auch erhebliche finanzielle Folgen haben kann. Viele Medien berichteten über die vielbeachtete Pressekonferenz.

VERAG empfiehlt auf Basis dieser vorliegenden Informationen, sowohl für bereits ausgestoppte Verträge als auch für solche, deren Modell „ausstoppungsgefährdet“ ist, vor allem bei langen Restlaufzeiten (also inbesondere auch für Kinderverträge) zu überdenken, in welches Modell zukünftige Sparbeiträge investiert werden sollen.


Kurier18092010
Konsument102010
OTS 20101119
ArtikelZukunftsvorsorge


15.11.2010
Aktuelle Steuerpläne der Bundesregierung
Unter dem Schlagwort „Vermögenszuwachssteuer“ kommen gemäß aktuellen Steuerplänen der Regierung vor allem langfristige Sparpläne unter Druck, die direkt in Anleihen, Aktien, Derivate und entsprechende Fonds investieren. Der Wertzuwachs soll hier mit 25% besteuert werden, gemäß derzeit vorliegenden Informationen ohne die Möglichkeit der Gegenrechnung von anderweitigen Anlageverlusten. Manche halten das für verfassungswidrig.
Von der neuen Besteuerung ausgenommen bleiben sollen jedoch Sparpläne in diese Investments, die unter dem Mantel einer „Fondsgebundenen Lebensversicherung“ erfolgen. Diese würden mit der bisherigen 4%igen Versicherungssteuer schlußbesteuert bleiben.
Am 25.11.2010 äußerte sich dazu Peter Wageneder, dessen vielfach ausgezeichnetes Unternehmen AAA Private Investments in diesem Bereich Kooperationspartner VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik ist, im ORF-Magazin Eco. Er empfiehlt für langfristige Sparziele ehestmöglich einen professionellen Berater aufzusuchen. Speziell belastend käme die Steuerlast für solche Sparer, die in Fondssparplänen das Kapital für die Tilgung eines sogenannten „endfälligen Kredits“ ansparen.


Wirtschaftsblatt15112010


25.10.2010
Im (Rechts-)Streit mit der Sozialversicherung
Die AUVA lehnt daraufhin seine Ansprüche mit dem Argument ab, dass die Uhrenreparatur privat erfolgte und der Weg vom Kaffeehaustisch zu der Bekannten ebenso ein privater wäre und daher vom Unfallversicherungsschutz nicht umfasst sei.
Der Aussendienst-Mitarbeiter klagte mit seinem Sozialversicherungs-Rechtsschutz und bekam vom OGH Recht. In der Begründung führt dieser aus: „Vergleicht man den konkreten Bewegungsaufwand des Klägers mit solchen Bewegungen, die auch sonst im Zuge einer dienstlichen Besprechung in einem Café vorkommen können (Gang an die Bar, um Speisen oder Getränke zu bestellen oder urgieren; Holen eines Kugelschreibers aus dem Mantel an der Garderobe neben dem Eingang), ist festzuhalten, dass das jeweilige zeitliche und örtliche Ausmaß kaum voneinander abweicht. Gesteht man dem Kläger eine ‚gewisse Bewegungsfreiheit‘ im Rahmen der dienstlichen Besprechung zu, muss auch die ganz kurze Entfernung von der Besprechung zu privaten Zwecken als geringfügig angesehen werden, sodass der Versicherungsschutz nicht unterbrochen wurde. Konsequenterweise verblieb der Kläger zwischen dem Aufstehen vom Tisch bis zur Rückkehr an den Tisch noch im geschützten Bereich.“
Ohne entsprechende Rechtsschutz-Deckung hätte der Aussendienst-Mitarbeiter wohl die Klage wegen des Kostenrisikos gescheut und wäre wahrscheinlich nicht zu seinem Recht gekommen.

Versicherungsjournal ONLINE lesen



24.09.2010
Die Pflicht zur Haftpflicht
Herr Mag. Mittendorfer wurde zum Thema Haftpflichversicherung für Ärzte vom Ärztemagazin interviewt. Lesen Sie dazu


Ärztemagazin35-36/2010


17.08.2010
Brennpunkt Pensionsvorsorge
Zweck der Zukunftsvorsorge
Für den Vertragsinhaber der seit 2003 verfüglichen "staatlich geförderten Zukunftsvorsorge" dient diese primär als private Zusatzvorsorge für die Pension.
Eine Wertung der staatlichen Pension ist damit nicht getroffen. Ob Ihnen das Leistungsniveau der erwartbaren staatlichen Pensionsleistungen ausreichend erscheint, oder ob Sie Zweifel an deren Nachhaltigkeit hegen, betrachten wir als persönliche und subjektive Entscheidungsbasis. Die politische Vereinnahmung des Themas Privatvorsorge lehnen wir daher ab.
In unserer Analyse zählt nicht, ob damit die Auflage einer Zeitung gesteigert werden oder eine bestimmte ideologische Einstellung argumentiert werden kann, sondern ausschließlich, welche Vor- und Nachteile Sie als heutiger oder künftiger Vertragsinhaber erwarten dürfen.

Wofür die Zukunftsvorsorge geeignet ist, und wofür nicht
Geeignet ist die Zukunftsvorsorge dann, wenn sie 1. einen Bedarf (zB "mehr Pension") erfüllt, 2. im rechtlich vorgesehenen Sinn verwendet wird und 3. allfälligen Alternativen in diesem Bereich zumindest ebenbürtig ist.
Daraus ergibt sich, dass diese Vorsorgemodell insbesondere dann geeignet ist, wenn es über einen langen Zeitraum bespart wird und dann widmungsgemäß als lebenslange Alters-Zusatzrente (oder als temporäre Überbrückungsrente vor dem gesetzlichen Pensionsantritt) konsumiert wird.
Verglichen mit anderen staatlich geförderten Modellen überdurchschnittlich ist die Regelung bei widmungswidriger Verwendung, wenn anstatt des Rentenbezugs das angesparte Kapital entnommen wird. Die hierzu in vielen Beiträgen formulierte Kritik, dass in diesem Fall eine Nachversteuerung erfolgt und 50% der Förderungen rückgerechnet werden, ist sachlich ungerechtfertigt. Tatsächlich überrascht, dass selbst bei zweckwidriger Verwendung 50% der Förderungen erhalten bleiben und die Nachversteuerung unverzinst erfolgt, also ein Zinsgewinn beim Sparer verbleibt.
Zweifelsohne sollte Kapitalsparen aber bei Abschluß der Zukunftsvorsorge nicht das Motiv sein. Aber sie bleibt geeignet, wenn primär Altersvorsorge bezweckt wird, und eventuell bei Bedarf auch eine Kapitalentnahme nicht ausgeschlossen werden kann.
Ganz klar nicht geeignet ist die Zukunftsvorsorge für Laufzeiten unter 10 Jahren und daher auch für alle kurzfristigen Veranlagungszwecke; für reines Kapitalsparen; für die Kreditbesicherung.

Besonderheiten
Die besonderen Eigenschaften der im Einkommenssteuergesetz geregelten Zukunftsvorsorge bestehen a) in der lebenslangen Steuerfreiheit, b) in der staatlichen Förderung und c) im relativ strengen Veranlagungskorsett für die investierten Prämien verbunden mit d) einer Kapitalgarantie.
Die Steuerfreiheit bezieht sich - bei widmungsgemäßer Verwendung - vor allem auf die Freiheit von Einkommenssteuer, Kapitalertragssteuer und Versicherungssteuer. Insbesondere letzterer Vorteil begünstigt die Zukunftsvorsorge gegenüber "normalen" Pensionsversicherungen (Rentenversicherung), für die auf jede Prämie 4% Versicherungssteuer entfällt und die in den Rentenphase nicht lebenslange Steuerfreiheit genießt.
Die staatliche Förderung ist an jene für das Bausparen geknüpft und beträgt derzeit 9% auf die einbezahlte jährliche Prämie. Diese ist 2010 auf höchstens € 2.263,79 maximiert, die Förderung beträgt in diesem Fall € 203,74. Wie lange diese Förderung auf die Sparbeiträge geleistet wird, ist nicht abzusehen, aber in ihrer Konzeption nicht unbedingt "auf immer" vorgesehen.
Die Veranlagung ist ein häufiger Streitpunkt. Gesetzlich war von Beginn weg ein mindestens 40%iger-Aktienanteil vorgesehen, was verbunden mit einer Kapitalgarantie zu potentiellen Problemen führen muß (siehe unten zur "Ausstoppung"). Dieser wurde jetzt auf einen mindestens 30% Aktienanteil gesenkt, der mit zunehmendem Lebensalter bis mindestens 15% weiter herabgesetzt werden kann. Die übrigen 60 bis 85% der Veranlagung erfolgen überwiegend in Anleihen.
Jeder Anbieter der Zukunftsvorsorge muß eine Kapitalgarantie auf die einbezahlten Prämien und die staatliche Förderung, abzüglich der Kosten, abgeben.

Was bedeutet die "Ausstoppung" von Zukunftsvorsorgeverträgen?
Ausstoppung bedeutet, dass eine Veranlagung an Steigerungen zB der Börsenkurse nicht mehr partizipiert. Dies kann bei bestimmten Garantiemodellen bei vorangegangenen meist starken Kursverlusten eintreten, sobald ein bestimmtes Mindestkapital erreicht ist, das für die abgegebene Garantie nicht unterschritten werden kann.
Die öffentliche Diskussion stellt allein die Möglichkeit einer "Ausstoppung" als fehlerhaft dar. Das ist unrichtig. Im Gegenteil ist sie die unvermeidliche Folge eines von im wesentlichen zwei möglichen Modellen, die ein Garantieprodukt überhaupt ermöglichen:

- Im einen Modell wird die Garantie aus den Veranlagungen der Prämien selbst konstruiert. Daraus ergibt sich naturgemäß, dass ab einem bestimmten Kursverlust in der Aktienveranlagung dieser "Risikoanteil" bis auf 0 reduziert werden kann, um am Laufzeitende - über möglichst risikolose Veranlagungen - eine Kapitalgarantie gewährleisten zu können. Diese Form der Ausstoppung ist Produkten, die dieses Garantiemodell verwenden, vermutlich bei allen vor 2008 abgeschlossenen Verträgen (für die bis dahin einbezahlten Prämien) eingetreten, als die Weltbörsen kurzfristige und massive Verluste erlitten haben.
- Im anderen Modell wird die Garantie teilweise oder ganz zugekauft. Das verursacht Kosten, ermöglicht aber gleichzeitig, auch nach erheblichen Verlusten an einem anschließenden Aufschwung der Veranlagungen wieder zu partizipieren.

Es liegt unseres Erachtens daher im Sparziel, sowie im Empfinden des Sparers (!), welches Modell er bevorzugt. Bei eher kurzfristigen Verträgen kann durchaus auch ein "ausstoppungsgefährdetes" Modell sinnvoll sein, wenn es im Gegenzug andere Vorteile verspricht (zB geringere Kosten). Bei sehr langfristigen Verträgen (zB für Kinder) empfiehlt VERAG stets ein Modell, das durch Ausstoppung nicht bedroht ist, da die lange Laufzeit auch im Fall von Kursverlusten ein Wiederaufholen während der Laufzeit sehr wahrscheinlich erscheinen läßt.
Die in vielen Artikeln zu simplifizierende Verurteilung der Zukunftsvorsorge wegen der Gefahr der Ausstoppung zeigt sich vor allem darin, dass die ebenfalls sehr beliebten (von VERAG allerdings nicht empfohlenen) "Fondsgebundenen Lebensversicherungen mit Kapitalgarantie" sogar bis zu 100% (!) in Aktien investieren, was bereits bei weit geringeren Kursausschlägen zu einer Ausstoppung führen kann. Es handelt sich dabei also um ein modellhaft natürliches Geschehen, das bei bestimmten Garantieformen und unter besonderen Umständen eintreten kann. Letztlich kann gesagt werden, dass jede Kapitalgarantie sinnlos wäre, wenn sie nicht auch unter bestimmten Umständen auch schlagend werden könnte.
Hingegen ist die Kritik sowohl an jenen Anbietern, welche von der Ausstoppung betroffen sind, als auch an der FMA sicherlich gerechtfertigt, welche bis dato diese wichtige Information vor den Anlegern geheimhalten.

Maklerzusammenfassung
Sofern für die Alterspension eine zusätzliche Rente privat angespart werden soll, existieren dafür im wesentlich nur die Instrumente der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge und der privaten Rentenversicherung. Beide verfolgen den gleichen Zweck. Die Zukunftsvorsorge weist bis zum Höchstrahmen der staatlichen Förderungen dabei offenkundige Vorteile auf und sollte daher zu diesem Zweck auch genutzt werden.
Für Inhaber bestehender Verträge empfiehlt sich, sofern Zweifel über die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten der eigenen Zukunftsvorsorge bestehen, mit dem Berater Kontakt aufzunehmen.


DerStandard - Private Vorsorge ja aber bitte ohne Staat
Format - Frontal gegen die Wand
Konsument 6-10 'Minus vorprogrammiert'
Versicherungsjournal - VKI klagt wegen Zukunftsvorsorge
Wirtschaftsblatt - Wirbel um Zukunftsvorsorge


17.08.2010
VERAG-Feuerwehrtag
Heuer haben die Kanzleien VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik sowie RUBAS&Co erstmals einen gemeinsamen Feuerwehrtag abgehalten. Nach einem theoretischen Teil in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Bruck an der Leitha konnte unter Aufsicht der Profis selbst bei realen Löschübungen Hand angelegt werden.
Nachdem mit verschiedenen Löschsubstanzen alle Feuer erstickt werden konnten, klang der VERAG-Feuerwehrtag bei einem nahen Heurigen aus.


Feuerwehr1
Feuerwehr2
Feuerwehr3
Feuerwehr4


13.07.2010
Novelle des Ärztegesetzes und des Zahnärztegesetzes:
Die erwartete Novelle zum Ärzte- und Zahnärztegesetz hat am Freitag, den 9.7.2010, den Nationalrat passiert und bringt umfangreichen Änderungsbedarf für fast alle bestehenden Arzthaftpflicht-Einzelverträge und -Rahmenverträge in Österreich mit sich: Mindestens 20.000 selbstständig tätige Ärzte und Zahnärzte werden erwartungsgemäß innerhalb eines Jahres ihre bestehenden Verträge überprüfen und auf die neuen gesetzlichen Erfordernisse anpassen müssen.

Die neue Gesetzeslage sieht folgende Bestimmungen vor:
+ Pflichtversicherung nachzuweisen bis etwa 9/2011
+ Erfordernis einer unlimitierten Nachdeckung!
+ Mindestversicherungssumme € 2 Mio
+ Direktklagsrecht des Patienten gegen Versicherer

Die Spezial-Rahmenverträge der ARGE MedConsult, deren Mitglied VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik als ausgewiesene Spezialkanzlei für Ärzte und Zahnärzte ist, decken die neuen Pflichtinhalte für die Arzthafptflichtversicherung bereits ab. Vor allem für das Erfordernis einer unlimitierten Nachdeckung hat VERAG bereits 2007 eine Absicherungsmöglichkeit am österreichischen Markt eingeführt. In fast allen anderen bestehenden Verträgen ist dieser gesetzlich vorgeschriebene Baustein jedoch in der Übergangsfrist noch zu ergänzen.

Was ist zu tun?
Ärzte und Zahnärzte, die alte und nicht mehr zeitgemäße Arzthaftpflichtverträge haben und damit ohnehin - mit und ohne gesetzliche Pflichtversicherung - eine Anpassung vornehmen wollen, sollten möglichst nicht "bis zum letzten Augenblick" warten, um ihre bestehenden Verträge überprüfen und an die neuen gesetzlichen Bestimmungen anpassen zu lassen.

Klienten von VERAG und der auf die Betreuung von Ärzten spezialisierten anderen ARGE MedConsult-Kanzleien können hingegen in aller Ruhe zuwarten, ob sich im Laufe der nächsten Monate noch Deckungs- und Prämienkonsequenzen aus dem neuen Gesetzestext ergeben. Gemäß dem aktuellen Wortlaut sind keine oder minimale Anpassungen zu erwarten, über die wir Sie rechtzeitig informieren bzw Ihre Anpassung vorbereiten werden.

Wann immer Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich natürlich jederzeit gerne an Ihren Betreuer.




30.06.2010
Was ist zu beachten wenn Sie im Urlaub sind?
Reiseversicherung:
Der Abschluss einer Reiseversicherung ist grundsätzlich für jede Auslandsreise empfehlenswert. Dabei unterscheidet man mehrheitlich zwischen einfachem Reiseschutz (gültig für 1 Reise) und Jahresreiseschutz. Wenn man mehrmals pro Jahr verreist egal ob 1 Tag nach London oder 3 Wochen in die Toskana, sollte man sich für einen Jahresreiseschutz entscheiden. Beide Varianten sollten vor allem stationäre und ambulante medizinische Leistungen abdecken.
Weiters sollte man sich immer vorher informieren ob für das gewählte Reiseziel eine Reisewarnung ausgegeben wurde, in diesem Fall könnte die Reiseversicherung teilweise oder gänzlich Leistungsfrei bzw. nicht abschließbar sein.
Wenn man eine private Krankenversicherung hat, immer prüfen ob eine Reisesparte mit ausreichender Deckung inkludiert ist.

Haushalt:
Vor Abreise ist es wichtig sich zu vergewissern das sämtliche Fenster geschlossen sind, der Hauptwasserhahn zugedreht ist (bei Abwesenheit von länger als 72 Stunden), sämtliche elektronische Geräte ausgesteckt bzw. abgedreht sind, alle Eingänge versperrt sind, sollte eine Alarmanlage vorhanden sein, dass diese auch aktiviert ist,
Weiters sollte man sich informieren ob die Privathaftpflichtversicherung weltweit gilt, wenn nicht ist es sehr empfehlenswert diese auszuweiten.
Eigenheim - siehe Haushalt!

Unfall:
Bei der Unfallversicherung sollte man auf eine weltweite Deckung achten, und die Geltungsbereiche beachten, zB: Ausschluss Nepal über 6000m

Rechtsschutz:
Bei der Rechtsschutzversicherung sollte man schon bei Abschluss auf einen Weltweite Deckung achten, sollte diese bei einem bestehenden Vertrag nicht gegeben sein, ist es sinnvoller diese bei der Reiseversicherung abzuschließen. Grund ist, dass bei der Deckungserweiterung in einem bestehenden Vertrag eine Wartezeit von 3 Monaten zu tragen kommt.

Mietwagen:
Bei Mietwägen ist es sehr empfehlenswert eine Kaskoversicherung vor Ort abzuschließen, um die Eigenkosten im Schadenfall möglichst gering zu halten.




17.06.2010
Immobilien von Verag-Kunden an Verag-Kunden
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28.05.2010
VERAG zur Arzthaftung in "Arzt+Patient"
In der aktuellen Ausgabe der Ärztezeitschrift "Arzt+Patient" erschien ein zweiseitiger Beitrag von Mag Marcel Mittendorfer zum zivilrechtlichen und strafrechtlichen Risiko des Arztes in Ausübung seines Berufs.
VERAG ist seit dem Jahr 2007 von der Ärztekammer für Wien mit des Kammer-Rahmenvertrags für die Arzt-Haftpflichtversicherung betraut. Die Analyse von bestehenden Absicherungen von Ärzten und Zahnärzten ergibt hieraus laufend dringenden Anpassungsbedarf für die, häufig sehr veraltete, Arzt-Haftpflichtversicherung.
Daneben sind derzeit nur ca 5% der Ärzte angemessen gegen das Risiko einer strafrechtlichen Verfolgung, insbesondere aus Körperverletzung, geschützt.
Die häufige Annahme, dass die Arzt-Haftpflichtversicherung auch für diesen Fall Versicherungsschutz bietet, trifft nicht zu. Die richtige berufliche Absicherung eines Arztes umfaßt daher jedenfalls neben einer Arzt-Haftpflicht einen Arzt-Spezialstrafrechtsschutz.


10-05 Gefahren zwischen Arzt + Patient


02.04.2010
VERAG zum Thema Rechtsschutz in News
Die Wochenzeitschrift "News" hat im aktuellen Heft für einen Artikel zum Thema Rechtsschutzversicherung auf die Expertise von VERAG zurückgegriffen. VERAG berechnete einen aktuellen Prämien-Marktvergleich und wurde zu dieser anspruchsvollen Versicherungssparte interviewt. Sowohl der Vergleich als auch die Inhalte dieses Gesprächs wurden für einen ganzseitigen Artikel auf S. 58 verwendet (Artikel ist mit untenstehendem Link downloadbar).

Aus unserer Sicht völlig korrekt wiedergegeben ist, dass aufgrund der anspruchsvollen Bedingungen und der vielfältigen Ausschlüsse in der Rechtsschutzversicherung individuelle Beratung und die Prüfung des Bedarfs durch einen Experten unverzichtbar ist. Viele Überschriften in Rechtsschutz-Produkten suggerieren Deckungen, die tatsächlich aufgrund individueller Vertrags-Ausschlüsse nicht vorhanden sind. Diese Details sind individuell und von Berater und Klient gemeinsam für die jeweilige Bedarfssituation zu prüfen.

Zwei Details sind im Artikel nicht ganz korrekt wiedergegeben, was aufgrund der Aufbereitung eines komplexen Themas für ein Massenpublikum immer passieren kann. Die Korrektur "in letzter Sekunde" scheiterte leider an den knappen Drucklegungsterminen. Daher sei hier kurz richtiggestellt, dass

- zusätzlich in Basispaketen immer auch der "private Vertragsrechtsschutz enthalten ist", der in der Aufzählung am Ende der 2. Spalte vergessen wurde.
In diesem Vergleich außerdem zwecks Vergleichbarkeit:
Erb- und Familienrechtsschutz; Steuerrechtsschutz.

- es zum Lenker-Rechtsschutz in Spalte 3 korrekt heißen müßte: "... gilt [...] nur für den Fall, dass man ein fremdes oder ein Mietauto lenkt." Der Wortsinn des Satzes würde in der gedruckten Form das Gegenteil suggerieren.

- leider auch VERAG ein Fehler in unserem Vergleich unterlaufen ist. Bei Generali müßte die richtige angebotene Versicherungssumme € 75.000,- (anstelle € 70.000,-) lauten, und die Prämie beträgt korrekt € 412 (anstelle € 448). Wir bedauern diese unrichtige Angabe.


VERAG und Rechtsschutz
Unsere Kanzlei vertritt den Standpunkt, dass Beratung zu den anspruchsvollsten Absicherungsbereichen, zu denen der Rechtsschutz zweifelsohne zählt, nur dann optimal erfolgen kann, wenn der Berater sowohl von den Produktlösungen als auch von den Klientenbedürfnissen sehr viel versteht und weiß. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig für unsere Klienten mit Sonderlösungen, wo der Markt nicht von sich aus angemessene Produkte anbietet. Speziell herauszustreichen seien folgende einzigartigen Rechtsschutzkonzepte von VERAG:

+ Ärzte/Zahnärzte-Berufsrechtsschutz mit "Roland": erstmalige Mitversicherungsmöglichkeit von "Verbrechen", keine Ausschlüsse für Vergehen gegen "Leib und Leben", höchste Versicherungssumme in Österreich, unlimitierte Nachmeldefrist, u.v.m.
+ Immobilienmaklerrechtsschutz mit "Zürich": einziger Vertragsrechtsschutz in Österreich mit Schutz für Provisionsstreitigkeiten

Hier finden Sie den aktuellen Artikel aus "News":


News13/10


21.10.2009
BU: Beratung durch Profis unumgänglich
Eine Berufsunfähigkeitspension kann im Fall des Falles den finanziellen Absturz verhindern. Warum Konsumentenschützer von Alleingängen bei der Wahl der Versicherung abraten.


RudolfMittendorferVJ211009
Versicherungsjournal211009


14.10.2009
VERAG Finanzierungsexperte rät zu Kreditabsicherung mittels Caps
Auch VERAG-Klienten haben Zugang zu diesem Angebot! Lesen Sie dazu


Wirtschaftsblatt14.10.09


17.09.2009
Expertise unseres Vermögensverwalters und Finanzierungsexperten im Format!
Lesen Sie dazu folgenden Artikel


Format3409


26.08.2009
Bundes-Umwelthaftungsgesetz seit Juni in Kraft!!!
Verschärfte bzw. zusätzliche Haftung für Umweltsanierungskosten für ALLE Betriebe!


BGBLA_2009_I_55


10.08.2009
Risiko Freizeit
Artikel im Kurier vom 29.07.2009


Kurier290709


08.07.2009
Anlage mit Kaufkrafterhaltung und Rendite?
Interview von Peter Wageneder, dem Verag-Kunden gut bekannten Vermögensverwalter im Wirtschaftsblatt. Lesen Sie bitte den beigefügten Artikel.


Wirtschaftsblatt080709


07.07.2009
AWD darf sich nicht mehr unabhängig nennen
Der Struktur-Finanzdienstleister hat in erster Instanz in Deutschland ein entscheidendes Urteil verloren und darf sich zukünftig nicht mehr unabhängig nennen (siehe beiliegende Artikel).
Weiteres Ungemach droht in Folge der Anlageverluste auch AWD Österreich. Der Verein für Konsumenteninformation hat Ende Juni die erste der angekündigten Klagen für vorerst 125 Geschädigte eingereicht.


Kurier020709
Handelsblatt030709


26.05.2009
Dem Einbruchs-Risiko richtig begegnen
Täglich berichten die Medien über massiv gestiegene Einbrüche in Wohnungen und Eigenheime im Ballungsraum Wien und Umgebung. Was sie zur Reduktion Ihres persönlichen Risikos beitragen können. Lesen sie dazu


EinbruchBrief
DiePresse050509


28.08.2008
Berufsunfähigkeit: Millionen ungeschützt
Artikel im VersicherungsJournal vom 27.08.2008


VersicherungsJournal270808


25.08.2008
Selbständigen-Vorsorge: ab Oktober Zwangszuweisung
Per Jänner 2008 wurden für Selbständige die Krankenversicherungsbeiträge gesenkt. Im Gegenzug wurde eine betriebliche Vorsorge für Selbständige analog zur "Abfertigung Neu" der Angestellten eingeführt. Diese sieht eine verpflichtende Beitragszahlung von 1,53% der Beitragsgrundlage an eine der Vorsorgekassen vor. Ausgenommen sind nur Selbständige, die nicht der GSVG-Pflichtversicherung in der Krankenversicherung unterliegen (zB Notare und Rechtsanwälte). Diese können jedoch freiwillig beitreten.
Wenn Sie in die Zielgruppe dieser neuen Bestimmung fallen und Ihre Vorsorgekasse bisher nicht ausgewählt haben, können Sie nur noch für kurze Zeit frei wählen, bei welchem Unternehmen Sie Ihre Beiträge verwalten lassen wollen. Ab Oktober nimmt der Hauptverband der SV-Träger zwangsweise eine Zuweisung vor.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie als Selbständiger bereits eine Vorsorgekasse für die "Abfertigung Neu" Ihrer Mitarbeiter ausgewählt haben, so müssen Sie auch Ihre eigenen Beiträge an dieses Unternehmen leisten.
Für Fragen zur sozialen und betrieblichen Vorsorge stehen Ihnen die Verag-Experten gerne zur Verfügung.




18.07.2008
VKI empfiehlt sorgfältige Wahl der Unfallversicherung
In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Konsument" wurde ein Artikel zur Unfallversicherung abgedruckt. Der VKI (Verein für Konsumenteninformation) rät darin zu einer bewussten Auswahl in dieser wichtigen Absicherungssparte. Nebenleistungen von Mitgliedschaften und Kreditkarten werden klar als nicht ausreichend beurteilt.
Dem kann sich Verag als Spezialist in der Absicherung von Personenrisken nur anschließen. Die Darstellung im Artikel sei diesbezüglich daher durchaus zur Lektüre empfohlen.
Nicht aussagekräftig ist für Verag-Kunden der vom "Konsument" angestellte Vergleich der verschiedenen Versicherungsgesellschaften. Hier haben wir für unsere Klienten mit mehreren Versicherern jeweils Sonderbedingungen und -konditionen vereinbart, die natürlich nicht in diesen Vergleich eingeflossen sind.


Konsument 0708


18.07.2008
AKNÖ rät zum Versicherungs-Check


AKNÖ Versicherungs-Check


18.06.2008
MEINL Musterklage
MEINL Musterklage!
Lesen Sie dazu


wirtschaftsblatt


30.05.2008
EURO-FAHNEN nicht versicherbar
- Kaum jemanden ist bekannt, dass die Fahnen nur einer empfohlenen Verwendungsgeschwindigkeit von 60 - 80 km/h standhalten.
- Bei Schäden die durch eine solche Fahne entstehen könnten (zB. abbrechen und dadurch andere Verkehrsteilnehmer verletzen) halten sich die Versicherer leistungsfrei!
- Es ist kurz gesagt nicht versicherbar!!


kurier300508


21.04.2008
Die ELEMENTARE WICHTIGKEIT der ELEMENTARVERSICHERUNG!
Wie wichtig eine regelmäßige Prüfung von Elementar Schaden-Versicherungen ist, zeigt einmal mehr folgender Artikel über den Großbrand im Kongreßbad. Nur eine regelmäßige Überprüfung der Versicherungssummen schützt im Schadenfall vor dem Verlust von aufgebauten Werten.


Kurier210408


09.04.2008
Neuer Verweis für Meinl & Co


DerStandard


04.04.2008
Warum sich Betrug an Versicherungen nicht auszahlt!
PRÄVENTION Prämien könnten 5 Prozent niedriger sein,
ehrliche Kunden zahlen den Schaden.


Prävention


21.03.2008
Meinl European Land kriegt neue Eigentümer


Kurier21032008


20.02.2008
IMMO GARANT ALPHA ARTIKEL IM GELD MAGAZIN
IMMO GARANT ALPHA Artikel in der geld MAGAZIN Ausgabe 02/08

"Kaufen, wenn am Boden. Immo-Aktien sind derzeit günstig wie nie. Über Zertifikate sind auch Garantien möglich."
Lesen Sie dazu mehr in der geld MAGAZIN Ausgabe 02/08 Seite 118.


geld MAGAZIN


21.01.2008
AAA IMMO GARANT ALPHA
Aufgrund einer Sondervereinbarung mit dem Emittenten ist - bis auf Widerruf - die Zeichnung zu den festgelegten Kriterien und zum festgelegten Kurs weiterhin möglich.




01.01.2008
IMMO GARANT ALPHA! Jetzt SICHER in IMMOBILIENTITEL investieren!
Gemeinsam mit dem unabhängigen Wertpapierdienstleister AAA Private Investments bietet Verag ihren Kunden exklusiv eine besondere Gelegenheit für Investments in die zuletzt geprügelten Immobilientitel: Gleich ob Sie die noch gehaltenen Immobilienpositionen in Ihrem Depot gegen weitere Kursverlustrisiken absichern wollen oder die jetzigen Kurse schon als gute Einstiegsgelegenheit "mit Netz" nach unten ansehen.

Der AAA Immo Garant Alpha investiert in einen Basket von vier prominenten österreichischen Immobilienwertpapieren (Immofinanz, Immoeast, Eco, Conwert). Das Investment bietet 100% Partizipation an Kurssteigerungen bei einer 90%igen Kapitalgarantie (nach 66 Monaten Laufzeit). Die Garantie gibt mit der Volksbank AG die bestgeratete österreichische Bank.
Aufgrund des geringen aufgelegten Volumens dieses Spezialinvestments gehen wir davon aus, dass die Tranche deutlich vor dem Ende der Zeichnungsfrist am 18.1.2008 vergriffen sein wird. Sichern Sie sich Ihre Anteile daher am besten noch heuer! Erstinformationen und Terminvereinbarung bei Frau Beatrix Hörschgl, 01 - 370 26 16 DW 10.




01.01.2008
STAATLICHE PRÄMIE ERHÖHT
Ab 01.01.2008 wurde die staatliche Prämie bei Abschluss einer Pensionsvorsorge auf 9,5% erhöht!




21.12.2007
BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG FÜR HUMANMEDIZINER
Die Ärztekammer für Wien hat Verag mit einem neuen Rahmenvertrag für eine Berufshaftpflichtversicherung von Humanmedizinern betraut. Dieser Vertrag berücksichtigt insbesondere die jüngste Judikatur, welche das Haftungspotential für Ärzte gewaltig verändert hat.
Eine entsprechende Information mit der Empfehlung, sich für einen allenfalls noch nicht vorhandenen Versicherungsschutz bzw. die Evaluierung eines bestehenden Vertrags an die Verag-Professionisten zu wenden, erging bereits schriftlich an die Mitglieder.
Für Sie als Wiener Arzt resultieren aus diesem Rahmenvertrag erhebliche Vorteile. Das sind zunächst die aufgrund des Risikoausgleichs im großen Versicherungsverbund gewährten besonders günstigen Prämien und Bedingungen, vor allem jedoch die Mitversicherung von bisher kaum oder nicht in diesem Umfang verfüglichen Deckungsbestandteilen:
Prämienfreie unlimitierte Nachdeckung, Mitversicherung von Verwandtenbehandlungen, kostenfreie Mitversicherung der Tätigkeit als gerichtlich beeideter Sachverständiger uvm.

Bitte senden Sie folgende Informationen für die Berechnung einer Erstindikation:

* Name, Adresse, Kontaktnummer und E-Mail
* medizinische Fachrichtung
* Beginn der ärztlichen Tätigkeit (inkl. Turnus)
* bestehender Versicherungsschutz

Ihre Ansprechpartner:

Roland Bedernik
r.bedernik@verag.at

Mag. Marcel Mittendorfer
m.mittendorfer@verag.at

Tel.: 370 26 16 (Fax DW 20, für die Übermittlung von bestehenden Versicherungsverträgen)

Verag wurde vor 40 Jahren gegründet und ist seit drei Jahrzehnten als umfassender und unabhängiger Finanzberater (Versichern, Veranlagen, Finanzieren) für Freiberufler tätig. Aufgrund besonderen Know-hows im Bereich der Berufshaftpflichtversicherung hat Verag entsprechende Rahmenverträge für Berufsgruppen in Österreich und Deutschland erstellt.




10.12.2007
Blitz Info 10.12.2007 - IMMOEAST bleibt ein klarer Kauf
"Die Schweizer Investmentbank UBS hat ihre Kaufempfehlung für Aktien der IMMOEAST erneuert. Aktuell sei das Unternehmen mit einem Abschlag von 35 Prozent zum inneren Wert der Aktien sehr günstig bewertet.

Nur wenige Tage, nachdem die UniCredit ihre Kaufempfehlung für die IMMOEAST erneuert hat, folgte die führende Schweizer Investmentbank UBS mit einer Aktualisierung ihrer IMMOEAST-Analyse. Selbst unter Einbeziehung der generellen Skepsis der Finanzmärkte, mit denen Immobilienaktien derzeit konfrontiert sind, sei der aktuelle Kurs mit 35 Prozent Abschlag gegenüber dem inneren Wert (NAV) sehr tief. Als Kursziel auf 12-Monatssicht nennt UBS 9 Euro, mehr als 20 Prozent über dem aktuellen Aktienkurs.

UBS betont, dass die ost- und südosteuropäischen Immobilienmärkte weiterhin attraktiv bleiben und verweist darauf, dass in der Region selbst Top-Immobilien noch deutlich über den Anleihezinsen liegende Renditen bringen, während die Renditen in westlichen Großstädten wie Paris und Frankfurt unter den Anleiherenditen liegen.

Positiv für die IMMOEAST sei auch die Konzentration auf moderne Objekte in Bestlagen. Das habe auch dazu geführt, dass der Vermietungsgrad hoch ist. Die Nachfrage nach Spitzenobjekten werde auch weiterhin sehr hoch bleiben, wie jüngste Verkäufe, die zu sehr hohen Preisen über die Bühne gingen, belegt hätten."

Impressum:
Constantia Privatbank
Aktiengesellschaft
1010 Wien, Bankgasse 2,
Tel: 01 / 536 16 - 800

www.immoeast.com




05.11.2007
Neue Rahmenkondition für Immobilienmakler-Haftpflicht
Verag hat gemeinsam mit der Allianz Versicherung eine neue Rahmenkondition für die ab Jänner 2008 gesetzlich verpflichtende Immobilienmakler-Haftpflichtversicherung fertiggestellt. Dieser Tarif ist ab sofort für Immobilienmakler in ganz Österreich verfüglich und zeichnet sich durch zahlreiche neuartige Deckungsbausteine aus, die dem modernen Anforderungsprofil von Immobilienmaklern entsprechen und in zahlreichen herkömmlichen Versicherungsmodellen nicht enthalten sind.
Umfangreiche Detailinformationen finden Sie auf der Verag Homepage unter der Rubrik "Immobilienmakler".




20.08.2007
Mehrheitsaktionär IMMOFINANZ plant Aufstockung des Anteils an der IMMOEAST
"Die Mehrheitseigentümerin der IMMOEAST, die IMMOFINANZ AG, plant eine Aufstockung ihres Anteils an der IMMOEAST. Die Beteiligung, die zum Ende des Wirtschaftsjahres 2006/07 (per 30. April 2007) 50,46 Prozent betrug, soll auf bis zu 54,9 Prozent angehoben werden. Die Erhöhung der Beteiligung erfolgt durch Aktienkäufe über die Börse. Erste Käufe wurden bereits in den vergangenen Tagen vorgenommen und werden, abhängig von der Entwicklung des Kursniveaus, auch in der laufenden Woche und darüber hinaus fortgesetzt werden.

Als Grund für ihre Maßnahme nennt die IMMOFINANZ die stark gefallenen Aktienkurse, die zuletzt um rund 20 Prozent unter dem bereits zum Ende des Geschäftsjahres 2006/07 am 30. April 2007 erreichten Net Asset Value (NAV) von 10,20 Euro je Aktie lagen.

Die positive Bewertung der IMMOEAST-Aktie wird auch von zahlreichen Investmentbanken geteilt. So hat erst am Donnerstag die UniCredit (CA-IB) in einer Aktualisierung ihrer Analyse die Kaufempfehlung für die Aktie unter Verweis auf die stark gestiegenen Gewinne bekräftigt. Als Kursziel für einen Zeitraum von zwölf Monaten werden 12 Euro genannt. Dieses liegt damit um rund 3,76 Euro pro Aktie oder 46 Prozent über dem aktuellen Kursniveau.

Gemessen am Schlusskurs der IMMOEAST-Aktie am vergangenen Freitag würde eine Aufstockung des IMMOFINANZ-Anteils an der IMMOEAST von 50,46 Prozent auf 54,9 Prozent eine Gesamtinvestition von rund 300 Mio. Euro bedeuten."

Impressum:
Constantia Privatbank
Aktiengesellschaft
1010 Wien, Bankgasse 2




11.07.2007
IMMOEAST mit starkem Ergebnissprung
Folgende ad hoc-Mitteilung hat die Constantia Privatbank hinausgegeben:

„Die IMMOEAST konnte im Geschäftsjahr 2006/07 ein außerordentlich gutes Ergebnis erzielen. Die Erträge lagen deutlich höher als ursprünglich erwartet.

Die wichtigsten Ertragskennzahlen stiegen jeweils auf etwa das Dreieinhalbfache des Vorjahreswerts: Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit (EBIT) kletterte um 246,4 Prozent von 156,3 Mio. Euro auf 541,3 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) stieg mit einem Plus von 252,8 Prozent auf 645,5 Mio. Euro sogar noch etwas stärker. Auch der Cash Flow aus dem Ergebnis legte um 154,9 Prozent auf 63,4 Mio. Euro zu. Der Umsatz stieg sprunghaft um 141,1 Prozent von 80 Mio. Euro auf 192,9 Mio. Euro und kratzte damit bereits an der 200-Millionen-Marke.

Besonders beachtlich ist die Entwicklung des Gewinns pro Aktie: Trotz der durch die Kapitalerhöhung deutlich höheren Aktienzahl legte dieser von 0,76 Euro um 26 Cent oder 34,8 Prozent auf 1,02 Euro zu. Der in manchen Analysen befürchtete Verwässerungseffekt durch die Kapitalerhöhung ist also in keiner Weise eingetreten. Ebenfalls stark gestiegen ist der innere Wert der Aktie (Net Asset Value), der von 8,39 Euro am Ende des Wirtschaftsjahres 2005/06 um 21,6 Prozent auf 10,20 Euro zulegte.

Ein wesentlicher Faktor für das exzellente Jahresergebnis ist die gute Wertentwicklung des Immobilienbestands. Die Bewertung des Immobilienbestands wurde heuer zum ersten Mal durch zwei der renommiertesten weltweiten Immobilienunternehmen, Colliers und DTZ, vorgenommen.“

Ganz besonders freut es uns, dass unsere langjährige Empfehlung Immoeast vielen unserer Kunden beachtliche Kursgewinne beschert hat. Bei Bedarf zur Aktualisierung Ihrer Depots rufen Sie bitte Frau Hörschgl unter der Nummer 01/3702616-10 an und vereinbaren einen Termin mit Ihrem Betreuer.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.




04.07.2007
Altautos kostenlos entsorgen
Seit 1. Jänner 2007 können alle Altautos gratis entsorgt werden. Für jede Automarke muss es Rücknahmestellen geben (das sind in der Regel Vertragshändler dieser Marke), die dem Umweltministerium zu melden sind. Die Rücknahmestellen sind auf dessen Homepage veröffentlich. www.umwelt.net.at(unter Abfall - Altfahrzeuge)




22.06.2007
Sturm und Sturmschäden
Hoffentlich ist Ihr Hab und Gut vom gestrigen, völlig überraschenden Sturm in Ostösterreich mit Spitzen bis 120 km/h verschont geblieben.

Wir stellen fest, dass sich Wetterkapriolen wie gestern häufen und diese auch im Stadtgebiet mit größerer Regelmäßigkeit Schäden verursachen, als wir das bisher gewohnt waren. Allein 2007 fegten bereits drei Stürme mit erheblichen Auswirkungen über den Raum Wien, am prominentesten sicherlich der Orkan "Kyrill" im Jänner dieses Jahres.

Wir überprüfen daher in Ihrem Auftrag, ob die Bedingungen für das versicherte Sturmrisiko in allen Ihren Verträgen am neuesten Stand sind. Aktuell bieten die Versicherer diese Verbesserungen noch zu sehr geringen Prämien oder sogar ohne zusätzliche Kosten an!
Wenn Sie diese Sparte bisher überhaupt ausgeschlossen haben, bietet sich vor allfälligen Prämienerhöhungen im Zuge der steigenden Schadenbelastung an, über VERAG ein Offert zum Einschluss des Sturmrisikos anzufordern und für sich zu prüfen.

Zu Ihren bestehenden Fahrzeugkasko-, Haushalts- und Gebäudeversicherungen weisen wir bei Sturmgefahr darauf hin, dass Folgendes zu beachten ist:

- Kontrollieren Sie, ob die Prämie bezahlt ist

- Bringen Sie bewegliche Güter im Freien stets in Sicherheit, stellen Sie Ihr Auto nicht unter alte Bäume u.ä. ab, sämtliche Fenster müssen geschlossen sein. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr und vermeiden Sie wenn möglich, sich den Elementen auszusetzen!

Für die Meldung von Schäden steht Ihnen das VERAG-Team gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Telefon 370 26 16 - wir informieren Sie zu notwendigen Sofortmaßnahmen und übermitteln umgehend Formulare für die Schadenmeldung!

Schadenmeldungsformulare finden Sie auch auf unserer Homepage www.verag.at.




23.05.2007
Schwanger.... und keine Zusatzversicherung ?
Sie erwarten Ihr Baby und wünschen sich nichts sehnlicher als in schöner, entspannter Atmosphäre in einer Privatklinik zu entbinden - haben aber keine private Sonderklasseversicherung!?
Ihr Verag-Versicherungsmakler hat auch jetzt noch die passende Lösung für Sie parat.

Kontaktieren Sie Ihren Verag-Berater. 01/370 26 16




13.04.2007
VIENNA Finance-Forum & Fair 2007
Börsen-Kurier lädt anlässlich der Eröffnung der Vienna Finance - Forum & Fair 2007
am 26. April, 10.00 Uhr zur Podiumsdiskussion "Perspektiven für den österreichischen Kapitalmarkt".

Als Teilnehmer konnten gewonnen werden:
Dr. Josef Böckmann, Vorstandssprecher der Sanochemia Pharmazeutika
Dipl.-Ing. Herbert Paierl, Vorstand der UIAG, AR von Pankl Racing Systems
Dr. Richard Schenz, Kapitalmarktbeauftragter der Bundesregierung
Mag. Norbert Teufelberger, CEO von bwin

Moderation: Ernst Swietly, Börsen-Kurier

EINTRITT FÜR KUNDEN UND PARTNER DER VERAG FREI !!!

u.A.w.g. Tel. (01)21322-201 (Frau Steiner) oder E-Mail: ks@boersen-kurier.at

Eine Veranstaltung von Börsen-Kurier und Maleki Group




20.03.2007
5. Informationstag der Wiener Versicherungsmakler, 7.März 2007
Anlässlich des 5. Informationstages der Wiener Versicherungsmakler wurde das hochbrisante und aktuelle Thema "Ar(M)ut - Wohlstand - Sicherheit" diskutiert.
Fachgruppenobmann KR Rudolf Mittendorfer hat am 7.März 2007 ins Palais Ferstel interessante Gäste zum Thema geladen und auch sowohl Wiens Vizebürgermeisterin Grete Laska als auch WKW-Präsidentin KR Brigitte Jank zur Eröffnung des Podiums gewonnen. Schriftsteller Michael Köhlmeier leitete mit der Lesung die alljährliche Hammurabi-Preisverleihung ein und Willi Resetarits hat den Erlös der begleitenden Charity für das "Projekt Integrationshaus" übernommen.




14.02.2007
Constantia mit 50 Prozent Gewinnsteigerung auf Höhenflug
Das Geschäftsjahr 2006 brachte der Constantia Privatbank AG das bislang beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Mit einer Steigerung um 19,1 Mio. Euro ist dies der höchste Gewinnzuwachs, den die Bank bislang erreicht hat. Das positive Ergebnis ergibt sich vor dem Hintergrund des starken Wachstums in den Kernbereichen des "klassischen" Private Bankings (Wertpapier-Portfoliomanagement), bei direkten und indirekten Immobilienveranlagungen sowie dem Depotbank- und Fondshüllengeschäft im In- und Ausland.

mehr auf
Constantia Webseite



27.11.2006
VORSORGEAKTION bei VERAG
Alle Vorsorgeprodukte im Bereich Krankenversicherung, Zukunftsvorsorge, Leben, Pensionsvorsorge, Fondsgebundene Versicherungen vom Abschluß bis Ende Dezember 2006 PRÄMIENFREI.

Nähere Informationen bei Ihrem VERAG-Berater.




27.09.2006
Chance und Risiko
Verag-Beraterin Christina Fischer über Chance und Risiko von Anlageprodukten in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins A3-Eco. Lesen Sie mehr...


Eco Ausgabe September 06/1
Eco Ausgabe September 06/2


21.08.2006
KFZ-Reparatur mit VERAG-Konditionen
KFZ-Spenglerei und Einbrennlackiererei in Wien 12 gewährt allen VERAG-Kunden nachstehende Konditionen:


1.) 10% Selbstbehaltgutschrift (abhängig von der Rechnungshöhe)
2.) Kostenloser Leihwagen während der Reparaturdauer
3.) Komplette Außen- und Innenreinigung nach jeder Reparatur
4.) Schadenmeldung an die Versicherung und Direktverrechnung

Nähere Infos:
Frau Ruzica IKIC, 01/370 26 16-14




07.03.2006
DAS NEUE UNTERNEHMENSSTRAFRECHT
Mit 01.01.2006 tritt das Verbandsverantwortlichkeitsgesetz in Kraft. Ab diesem Datum müssen sich neben natürlichen Personen auch Verbände, wie etwa juristische Personen oder Personengesellschaften (Unternehmen), vor dem Strafrichter verantworten – und zwar auch dann, wenn keiner individuellen Person ein Vorwurf gemacht werden kann. Prävention ist nun oberstes Gebot für Unternehmen.

Wir informieren Sie gerne über die Möglichkeit einer maßgeschneiderten Rechtsschutzversicherung.




12.01.2006
Rententarife seit 1.1.2006 teurer
Staatliche Pensionen werden in wenigen Jahrzehnten nur mehr als Existenzsicherung dienen können. Für die Sicherung des persönlichen Lebensstandards ist private (und betriebliche) Vorsorge notwendig.

Wie Sie diese richtig planen und wie Sie sich JETZT noch die bestmöglichen Tarife sichern, zeigen wir Ihnen.

Kontakt:
Dipl. BW Karin Peer, k.peer@verag.at
Christina Fischer, c.fischer@verag.at
Rudolf Mittendorfer, r.mittendorfer@verag.at

01/370 26 16




31.10.2005
Wirtschaftskammer-Reformpläne
Lesen Sie mehr darüber im Artikel des Wirtschaftsblattes.


Wirtschaftsblatt, 22. Oktober 2005


07.06.2005
Mehr Sicherheit für Konsumenten !
Mit 15.1.2005 trat die EU-Versicherungsvermittlerrichtlinie in Kraft.

Nach einer Übergangsfrist bis 30.5.2005 dürfen nur eingetragene Vermittler (als anstaltsgebundene Agenten oder unabhängige Makler) Versicherungen vermitteln. Verag als Ihr jahrzehntelanger Versicherungsmakler hat selbstverständlich den Weg der unabhängigen Beratung zu Ihrem Vorteil und Wohle gewählt. Das außerodentlich schlecht formulierte Gesetz hat jedoch in ganz Österreich dazu geführt, dass erst ein Bruchteil der Vermittler im Register ersichtlich sind.

Der Suchvorgang ist folgendermaßen vorzunehmen:
http://versicherungsvermittler.brz.gv.at/zv/html/zgwframe.htm

1) Suche
2) Versicherungsvermittler
3) bei Zuname Eingabe des Namens genügt
4) Suche starten


VERAG und seine Gesellschafter haben selbstverständlich zeitgerecht die Eintragung ins Register beantragt und dafür eine behördliche Bestätigung. Zum heutigen Tag sind wir jedoch im Register noch nicht ersichtlich.
Wir wiederholen: Dies ist ein Behördenmangel, wir haben alle Voraussetzungen erfüllt.
Diese Richtlinie hat für Versicherungsvermittler zusätzliche Dokumentationspflichten gebracht. VERAG-Kunden werden dazu in den nächsten Wochen gesondert informiert. Sie können uns aber schon jetzt eine E-Mail-Adresse übermitteln (b.hoerschgl@verag.at), unter der Sie künftig prompt alle notwendigen Informationen bekommen.




28.04.2005
Makler gegen Agenten
Rudolf Mittendorfer als Konsumentensprecher (Fachverband der Versicherungsmakler) im Interview.


InfoDirekt, Seite 2
InfoDirekt, Seite 1
InfoDirekt, Seite 3


18.02.2005
3. Informationstag der Wiener Versicherungsmakler
Auch dieses Jahr stehen wieder 50 Wiener Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten kostenfrei zu allen Themen um Versicherungsfragen zur Verfügung.
Motto der diesjährigen Veranstaltung: "GESUND - SELBSTÄNDIG"
3. März 2005, 10 - 16 Uhr, Palais Auersperg

Nähere Informationen: www.wiener-versicherungsmakler.at




08.02.2005
Mischindex
Die österreichischen Konsumenten beklagen das direkte wie das indirekte Durchschlagen der weltweit enorm gestiegenen Stahlpreise.
Diese haben sich bedingt durch die enorme Nachfrage aus China in den letzten beiden Jahren mehr als verdoppelt.
Die Kostensteigerung schlägt auch auf alle stahlverarbeitenden Branchen und somit die zugehörigen Indizes durch.
Somit betrifft diese gewaltige Preissteigerung auch die Versicherungskunden, weil diese vom Stahlpreis mitbetroffenen Versicherungsindizes eine ungewöhnliche Erhöhung erfahren haben.
Unsere Kunden haben uns mit Beginn dieses Jahres wiederholt wegen Indexsteigerungen von 8 und mehr Prozentpunkten bei bestimmten Verträgen um Kontrolle ersucht - und wir mussten feststellen, dass diese Ziffern korrekt sind.

Wir können nur empfehlen, die jeweiligen Summen genau zu prüfen, sollte der Index nicht angenommen werden besteht erhöhte Gefahr von Unterversicherung.
Ihr Verag-Betreuer steht selbstverständlich mit weiteren Informationen zu Ihrer Verfügung.




02.11.2004
EU-Richtlinie - Weniger Transparenz für Polizzen-Käufer
Versicherer und Makler kämpfen gegen die Gleichsetzung von Vermittlern.


Die Presse 10/2004


17.08.2004
KFZ-Unfall im Ausland - Entschädigung zu Hause
1. Lassen Sie den Unfall möglichst von der Polizei aufnehmen und verlangen Sie eine Kopie des Protokolls. (Bei der Ausreise kann bei einer Grenzkontrolle die behördliche Unfallbestätigung verlangt werden. Liegt keine vor, können Sie in den Verdacht der Fahrerflucht geraten.)

2. Füllen Sie den Europäischen Unfallbericht aus (er ist - egal in welcher Sprache er abgefasst wurde - inhaltlich und grafisch völlig identisch). Die Unterschrift auf dem Europäischen Unfallbericht ist kein Schuldeingeständnis.

3. Notieren Sie alle erforderlichen Daten des Unfallgegners:
a. Name und Anschrift des Lenkers und Fahrzeughalters
b. Amtliches Kennzeichen
c. Haftpflichtversicherung
d. Zeit und Ort des Unfalls

4. Sichern Sie sich Beweismittel: Notieren Sie die Daten von Zeugen, machen Sie Fotos und Skizzen.

5. Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht verstehen.

6. Als Bestätigung für Ihre Haftpflichtversicherung können Sie Ihre "Grüne Karte" vorweisen.

7. Informieren Sie umgehend Ihren Haftpflichtversicherer und - sofern abgeschlossen - die Rechtsschutzversicherung, damit Sie keine Frist versäumen.

8. Machen Sie Ihre Schadenersatzansprüche gegen den Schädiger bzw. seine Haftpflichtversicherung geltend. Im Rahmen der 4. Kraftfahrzeughaftpflicht-Richtline der Europäischen Union können Sie sich in Österreich an den sogenannten Schadenregulierungsbeauftragten wenden.

9. Achtung: Grundsätzlich gilt das Recht des Unfallortes - sowohl für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen als auch für ein Strafverfahren.

10. Sollte der Verkehrsunfall in einem EU- bzw. EWR-Staat durch ein nicht versichertes oder unbekanntes Fahrzeug verursacht worden sein, können die Ansprüche beim Verband der Versicherungsunternehmen Österreichs geltend gemacht werden. Er wickelt die Schadenersatzansprüche nach den Verkehrsopferbestimmungen des Unfalllandes ab.


Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an Ihre VERAG-Schaden-Betreuerinnen: Ruzica Ikic und Daniela Köck.




11.08.2004
Die EU-Versicherungs-Vermittlerrichtlinie - eine vergebene Jahrhundertchance?
Lesen Sie mehr dazu in der Beilage!


Ass Compact Interview Teil 2
AssCompact Interview Teil 1


29.04.2004
Erhöhung der Mindestdeckung in der Auto-Haftpflicht weiter verschoben
Die Autofahrerclubs fordern seit Jahren höhere Mindestversicherungssummen in der Autohaftpflicht. Die zunächst angepeilte Anhebung auf € 3 Mio. ist ihrer Ansicht aber nicht ausreichend. Für den ÖAMTC-Chefjuristen Hugo Haupfleisch müssten die Versicherungssummen noch deutlich höher werden, um auch nach Katastrophen wie beispielsweise nach dem Brand im Tauerntunnel ausreichend Schadenersatz bieten zu können. In der Pkw-Haftpflicht sei mittelfristig eine Mindestdeckungssumme von € 10 Mio. im Rahmen eines Stufenplans akzeptabel, so Haupfleisch in einer Pressemeldung vom 27.4.2004. Österreich weise auch mit € 3 Mio. ein im europäischen Vergleich noch immer niedriges Schutzniveau auf, erinnert der ARBÖ.

Bei schweren Verkehrsunfällen könne eine zu geringe Versicherungssumme zu großen Problemen führen. Wenn die Schadensumme höher sei als die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung werde der Geschädigte oft nicht den Ersatz des gesamten Schadens erhalten. Die Versicherung bezahle bis zur Höhe der Deckungssumme, darüber hinaus muss der Schädiger selbst zahlen. Dazu sei er aber oft finanziell nicht in der Lage und werde möglicherweise lebenslang für die Abdeckung des Schadens in Anspruch genommen.

Nach Einschätzung der Versicherungswirtschaft wiesen aber bereits rund drei Viertel aller Auto-Haftpflichtversicherten auf freiwilliger Basis eine deutlich über der gesetzlichen Mindestdeckungssumme von € 1,09 Mio. liegende Versicherungssumme auf, so der ARBÖ in seiner aktuellen Pressemitteilung.




27.04.2004
Der Versicherungsmakler als Risk-Manager
Rudolf Mittendorter schreibt im "Vorsorge Spezial" in der aktuellen Ausgabe des "Börsen Kurier".


Börsen Kurier


17.02.2004
2. Informationstag der Wiener Versicherungsmakler
50 Wiener Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten stehen Ihnen in 6 Kompetenzzentren zu allen Themen um Versicherungsfragen zur Verfügung.

KOMPETENZZENTREN
. Vorsorge und Pension
. Handel und Gewerbe
. Gesundheit
. Rund um Auto & Wohnen
. Information der PVA
. Information der SVA

FACHVORTRÄGE
20-minütige Fachvorträge von Versicherungsmaklern mit anschließender Diskussion zu Spezialthemen

11 Uhr / Alles um mein Hab & Gut
12 Uhr / Ist meine Pensions-Vorsorge gesichert?
13 Uhr / Sicherheit für Berufs- und Privatleben
14 Uhr / Alles um mein Leben

GLÜCKSRAD 10.000 Euro - Gewinnspiel
Nur für Tagesbesucher gibt es neben Sachpreisen den Hauptpreis von 10.000 Euro-Einmalerlag einer Skandia-Fonds-Polizze. (Teilnahme nur mit ausgefüllter Gewinnkarte!)

Informationsbibliothek mit Fachbetreuung, Buffet und Nespresso Gratis-Kaffee von 10 Uhr bis 15.30 Uhr

25. Februar 2004, Aschermittwoch
10-16 Uhr im Palais Auersperg
1080 Wien, Auerspergstraße (2er Linie)

Wiener Versicherungsmakler Website



05.08.2003
Weniger Garantieverzinsung bei Lebensversicherung
Ab 1. Jänner 2004 erhalten Neukunden von Lebensversicherungen nur mehr eine garantierte Verzinsung von 2,75% (zuvor 3,25%). Bis zum 1. Juli 2000 hatte die Garantieverzinsung noch 4% betragen.


Wiener Zeitung


20.06.2003
Großartige Ergänzung zur prämiengeförderten Zukunftsvorsorge - ab sofort bei Verag verfügbar
Die Wiener Städtische bietet ab sofort die Möglichkeit, die neue, staatlich geförderte Prämien-Pension als Einmalerlagsversicherung abzuschließen. Die Einmalprämie finanziert die für die Prämien-Pension notwendigen, laufenden Einzahlungen. Damit stellt die Wiener Städtische sicher, dass der Kunde während der gesamten Laufzeit in den Genuss der staatlichen Förderung kommt.

Als attraktiver Einstieg in die Pensionsvorsorge ist der Prämien-Pension Investplan für Eltern und Großeltern zur Absicherung ihrer Kinder und Enkel ebenso ideal wie für ältere KundInnen, die ihre Prämien mit einer Einmalzahlung finanzieren wollen.

"Mit dem Prämien-Pension Investplan haben wir eine bequeme und sichere Form der Vorsorge geschaffen. Auch bei Einzahlung als Einmalerlag garantiert die Wiener Städtische die laufende Beitragszahlung in die Prämien-Pension und damit die laufende staatliche Förderung", erläutert Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer.


Ein Beispiel:


Herbert M., 40 Jahre, investiert einmalig 10.000 Euro. Mit diesem Betrag werden 22 Jahre lang jährlich 582 Euro zuzüglich laufender Gewinnbeteiligung in die Prämien-Pension investiert. Mit 62 Jahren kann er unter Annahme einer fünf-prozentigen Gesamtverzinsung ein Pensionskapital von 23.700 Euro bzw. eine lebenslange Pension in der Höhe von 125 Euro in Anspruch nehmen. Außerdem kommt er in den Genuss der staatlichen Förderung von derzeit 9,5 Prozent und seine Pension wird jährlich um die Gewinnausschüttung erhöht. Weitere Vorteile sind u.a. der Hinterbliebenenschutz und die 150-prozentige Kapitalgarantie bei Unfalltod.




30.05.2003
Abfertigung Neu
Nur jeder dritte Unternehmer hat sich für eine Abfertigungskasse entschieden. Die Gründe reichen von Ertrags-Unsicherheit bis Taktik. Das Wirtschaftsblatt hat in seiner Sonderbeilage "Unternehmer" versucht herauszufinden worauf sie achten müssen und dabei erneut auf die Verag-Meinung zugegriffen.


"Unternehmer", Juni 2003 S.2
"Unternehmer", Juni 2003 S.1


14.04.2003
Prämiengeförderte Zukunftsvorsorge
Die Österreicher sind sich gemäß mehrerer Meinungsumfragen bewusst, dass die staatliche Pension in Zukunft nur mehr als Grundversorgung dienen kann. Daher boomt der private Vorsorgemarkt wie nie zuvor. Die neue prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge bietet durch die hohen Förderungen und die völlige Steuerfreistellung eine ausgezeichnete Pensionsvorsorge. Das Fachjournal INVESTOR hat mit Hilfe eines unabhängigen Maklers und Vermögensberaters alle am Markt befindlichen Produkte analysiert.
VERAG hat alle Kunden bereits Mitte Februar über die vorliegenden Angebote informiert und kann das Ergebnis dieses Vergleiches nur bestätigen. Schenken Sie keine Prämie her, kontaktieren Sie Ihren VERAG-Berater.


Fondsprofessionell
Wirtschaftsblatt
A3 Eco
Asscompact
RisControl
AssCompact080916
DerVersicherungsmakler2909216
FondsProfessionell03102016


11.04.2003
Finanzierungen - günstig wie nie
Die jüngsten Zinsschritte der EZB haben auch die Konditionen für Bauspar- und Baufinanzierungen in Bewegung gebracht. Sofortfinanzierungen bei Bausparkassen sind ab 3,9% zu haben, Wohn- und Hypothekarkredite gibt es zur Zeit sogar schon ab 3,5%! Mit unserem Link kommen Sie zu einer ausführlichen Übersicht. Außerdem finden Sie einen Überblick über alle Landesförderungen. WICHTIG: Selbstverständlich bekommen Sie von Ihrem VERAG-Berater weitere detaillierte Auskünfte sowie ein auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneidertes Angebot.
Zum Thema Fremdwährungskredite rät unser Experte zur Zeit zum Schweizer Franken. Eine Konvertierung bestehender Yen-Kredite in Franken oder Euro sollte ins Auge gefasst werden.


Alle Baufinanzierungen auf einen Blick
Wohnbauförderungen, Teil 1
Wohnbauförderungen, Teil 2


31.03.2003
Unfallvergleich im Wirtschaftsblatt
"Wer welchen Schutz braucht, ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich zu beantworten", sagt Rudolf Mittendorfer...."Unfallschutz über Kreditkarten oder Sportvereine weisen meist entscheidende Einschränkungen auf."...
"Umbauten in der Wohnung und die Beschaffung von Heilbehelfen können sehr kostspielig sein und leicht rund € 150.000,-- verschlingen. Die ausbezahlte Summe sollte daher so hoch angesetzt sein, dass der Einkommensverlust nur aus den Zinsen gedeckt werden kann und der Schicksalsschlag nicht zur Existenzgefährdung wird." Ein Beispiel dazu: Ein Vertrag mit einer Grundsumme von € 150.000,-- bringt im Falle einer hundertprozentigen Invalidität 400 Prozent der Grundsumme - also rund € 600.000,-. "Legt man die verbleibenden € 450.000,- konservativ an und erzielt man dadurch eine Performance von rund fünf Prozent pro Jahr, so stehen dem Versicherten monatlich € 1.800,- zur Verfügung."


Kurier am 03.06.2015


12.03.2003
Konsumenten stürmten ins Palais Auersperg zum 1. Tag der Wiener Versicherungsmakler
Eröffnet von Vizebürgermeisterin Grete Laska und WKW-Präsident Senator Walter Nettig, konnten sich die Wiener Versicherungsmakler am 5. März dem Ansturm im Palais Auersperg kaum erwehren. Der Abend, an dem sich die Versicherungsbranche ein Stelldichein gab, stand thematisch ganz im Zeichen der neuen EU-Vermittler-richtlinie. Ehrengast und Key-Note-Speaker war der ehemalige EU-Vizepräsident Lord Leon Brittan aus London.

Die Fachgruppe der Wiener Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten der Wirtschaftskammer Wien hat am 5. März im Palais Auersperg den 1. Informationstag mit kostenloser Beratung rund um Vorsorge und Versicherung für alle Interessierten organisiert. „Die große Resonanz und das große Interesse der Besucher haben uns bestätigt, dass der Markt mehr unabhängige Beratung braucht.“ meint Fachgruppen-Obmann Mag. Wilhelm Hemerka.

In sieben Beratungszentren haben 50 Versicherungsmakler unzählige Fragen zu den Themengebieten KFZ-Versicherung, Haftpflicht und Rechtsschutz, Wohnen, Gesundheit, Vorsorge, Finanzen und Freie Berufe beantwortet. Ziel der öffentlichen Veranstaltung war es, dem Konsumenten die umfassende Dienstleistungspalette der unabhängigen Versicherungsmakler vorzustellen.

„Wir Makler betreuen den Kunden von A – Z, von der Analyse der persönlichen Vorsorgesituation bis zur Zahlungsabwicklung im Schadensfall. Eine kostenlose Grundberatung kann jedermann bei einem unserer 700 Maklerkollegen in ganz Wien in Anspruch nehmen“, so Hemerka. Eine ausführliche Broschüre mit den Adressen von 700 aktiven Maklern wurde für den Informationstag extra aufgelegt und liegt ab sofort auch kostenlos bei der Wirtschaftskammer Wien auf.

Aber nicht nur das öffentliche Tagesprogramm des 1. Informationstages der Wiener Versicherungsmakler war ausgefüllt mit Information und Unterhaltung, sondern auch für die geladenen Gäste gab es ein interessantes Abendprogramm.

Der extra aus London angereiste ehemalige EU-Vizepräsident Lord Leon Brittan gab in seiner Key Note Speech zum Thema „Wettbewerbsfähigkeit ist der Schlüssel zur Zukunft“ eine Einschätzung über die Zukunft der Versicherungsmaklerbranche. In einer Podiumsdiskussion zum Thema „Herausforderung und Chance – Konsumentenschutz im Lichte der EU-Vermittler-Richtlinie“ debattierten Dr. Hanspeter Hanreich von der WK Österreich, Mag. Othmar Karas als Vertreter des EU-Parlaments, Dr. Harald Glatz als Konsumentenschützer der AK und Mag. Wilhelm Hemerka für die Fachgruppe der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten über die Veränderungen, die sich durch die bevorstehende Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie für die Versicherungswirtschaft ergeben werden.

Ein weiterer Programmpunkt war die 1. Hammurabi-Preisverleihung an junge WissenschaftlerInnen. Ausgezeichnet mit der vom bekannten österreichischen Bildhauer Josef Pillhofer gestalteten Hammurabi-Statue für besondere Arbeiten zu den Themen Vorsorge und Versicherung wurde heuer Mag. Claudia Meixner. Drei weitere WU-Absolventinnen erhielten Ehrungen.

Ein schöner Fest-Abschluss am 5.3. im Palais Auersperg war die Charity-Initiative „Berater unterstützen Beratung für sozial bedürftige Menschen“. Für die Volkshilfe Wien konnte Walter Kiss eine beträchtliche Summe für sein Hilfswerk übernehmen.

Über den großen Erfolg der Veranstaltung zeigen sich die Veranstalter sehr erfreut. Mag. Wilhelm Hemerka: „Wir werden das Konzept auch im nächsten Jahr weiterführen und den Informationstag der Wiener Versicherungsmakler am Aschermittwoch 2004 wieder veranstalten. Der Bedarf nach unabhängiger Beratung ist groß. Unsere Veranstaltung ist eine gelungene Mischung aus Information und Kommunikation für den Konsumenten und für die gesamte Versicherungsbranche.“

Die Adressbroschüre aller Wiener Versicherungsmakler ist bei der Fachgruppe der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten der Wirtschaftskammer Wien, Schwarzenbergplatz 14, 1041 Wien, Tel. 01/51450-3735 kostenlos anzufordern.

Wiener Versicherungsmakler Website

ris Control 03/2015


20.02.2003
1. Informationstag der Wiener Versicherungsmakler
Kostenlose Beratungsgespräche zu den Themen KFZ, Wohnen, Gesundheit, Vorsorge + Pension, Finanzen + Vermögen, Rechtsschutz + Haftpflicht, Gewerbe + freie Berufsgruppen

Freier Eintritt & Gewinnspiele im Wert von Euro 5.000,--
Teilnahme nur möglich direkt am Informationstag

5. März 2003 Aschermittwoch
10-16 Uhr im Palais Auersperg
1080 Wien, Auerspergstraße (2er Linie)

Wiener Versicherungsmakler Website

Medianet
Finanzdienstleister
Wirtschaftsblatt
ris Control


14.02.2003
Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge - ORF zu Gast bei Verag
Die neue steuerlich massiv begünstigte Zukunftsvorsorge ist DAS aktuelle Thema für die Pensionsvorsorge. Auch der ORF widmete sich im Rahmen des Wirtschaftsmagazins ECO der Frage, wie junge Österreicher am besten zur Pension vorsorgen. Der ORF filmte in den VERAG-Räumlichkeiten, um den Zusehern die Angebots-Vergleiche in einem Maklerunternehmen zu veranschaulichen. Eine optimale, individuelle und umfassende Vorsorge zu gestalten sei nur durch persönliche Beratung möglich, führte der als unabhängiger Experte interviewte Geschäftsführer der Verag, Rudolf Mittendorfer, im Eco-Magazin aus.

Alle Verag-Kunden erhalten im Laufe der kommenden Wochen eine schriftliche Information zur prämiengeförderten Zukunftsvorsorge. Wir vergleichen alle Angebote! Sollten Sie schon vorher Fragen haben, so senden Sie uns ein E-Mail oder rufen Sie einfach an. Wichtig! - Die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge kann auch für Kinder, Enkel-oder Patenkinder abgeschlossen werden.
Eine wunderbare Geschenkidee für die finanzielle Sicherheit Ihrer Lieben!


AssCompactJuli2014


17.12.2002
KFZ-Versicherung - ÖAMTC / ARBÖ
Wien (APA) - Genaue Preisvergleiche empfiehlt der Autofahrerklub ARBÖ angesichts der im kommenden Jahr neuerlich bevorstehenden Verteuerung der Autoversicherung. Die Autofahrer hätten es selbst in der Hand, ihre Versicherungskosten zu optimieren, sie müssten die Preise und Bedingungen der einzelnen Versicherungen genau vergleichen, so ARBÖ-Sprecherin Lydia Ninz. Eine Recherche des ARBÖ bei 32 Versicherungsgesellschaften Anfang November habe ergeben, dass es bei den Angeboten für Führerschein-Neulinge Preisunterschiede von 47 Prozent gebe.

Eine Erhöhung der gesetzlichen Mindesthaftpflicht-Versicherungssumme von derzeit 1,09 auf 7 Mio. Euro forderte am Montag der ÖAMTC erneut. Damit werde der Schutz der Unfallopfer erhöht und schuldlos geschädigte Opfer, vor allem Schwerverletzte, die mit Dauerfolgen zu kämpfen hätten, bekämen ihre Ansprüche ersetzt, so ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer in einer Pressemitteilung.

Sei die Schadenssumme höher als die Deckung in der Haftpflicht, erhalte der Geschädigte in vielen Fällen nicht den gesamten Schadenersatz. Für den Schädiger, der für die Differenz aufkommen müsse, könne es zu Existenz bedrohenden Folgen kommen. Es gebe nur rund ein Dutzend Fälle pro Jahr, deren Schadenssumme das gesetzliche Mindestmaß überschreite. Der Mehraufwand für Versicherungen sei kaum merkbar, weil er sich auf mehr als vier Millionen Versicherungsverträge verteilen würde.

Der ARBÖ ortet dagegen bereits Bewegung bei den Deckungssummen. Die meisten Assekuranzen hätten diese schon auf 3 bis bis 7 Mio. Euro hinaufgesetzt. Hilfreich sei außerdem eine Rechtsschutzversicherung, so der ARBÖ. Der Konkurrenzkampf zwischen den Unternehmen wirke sich immer öfter durch Streitereien über Versicherungsfälle aus.




29.11.2002
Abfertigung Neu
Höchst zwiespältig schätzen Herr und Frau Österreicher die ab Jänner 2003 wirksam werdende "Abfertigung Neu" ein. Das geht aus einer jetzt vorliegenden repräsentativen Untersuchung der Generali Mitarbeitervorsorgekasse (Generali MVK) hervor, die vom Marktforschungsinstitut Focus österreichweit unter ArbeitnehmerInnen durchgeführt wurde.

Junge von Vorteilen der "Abfertigung Neu" überzeugt

47 Prozent der befragten ArbeitnehmerInnen können demnach nicht abschätzen, ob die Neuregelung für sie eher von Vorteil oder von Nachteil ist. Immerhin 42% gehen von einer vorteilhaften Neuerung aus, während nur 11% von einem Nachteil sprechen. Besonders junge ArbeitnehmerInnen sind naturgemäß von den Vorteilen überzeugt: 62% der Befragten unter 29 Jahren sehen in der Neuregelung Vorteile, während es bei den ArbeitnehmerInnen über 46 Jahren nur noch 24% sind.

Deutliche Mehrheit will "umsteigen"

Trotz dieser nach wie vor stark ausgeprägten Unsicherheit will die deutliche Mehrheit der ArbeitnehmerInnen auf das neue Abfertigungsmodell umsteigen. 58% können sich vorstellen, im Falle eines Angebotes ihres Arbeitgebers vom alten in das neue System zu wechseln. Besonders stark ist das "Ja" bzw. "Eher ja" wieder bei den jungen ArbeitnehmerInnen ausgeprägt, die zu 72% zum Umstieg bereit sind - bei den älteren ab 46 Jahren sind es nur noch 42%.

Auszahlen oder mitnehmen? - Abfertigung als Pensionsvorsorge

Relativ hoch ist mit 41% der Anteil der ArbeitnehmerInnen, die sich beim nächsten Jobwechsel ihre erworbenen Abfertigungsansprüche auszahlen lassen wollen anstatt sie nach dem "Rucksack-Prinzip" in den nächsten Job mitzunehmen.

"Hier ist noch einiges an Informationsarbeit zu leisten," merkt Generali/Interunfall-Vorstandschef Hans Peer dazu an, "um das Bewusstsein zu stärken, dass die Abfertigung ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge ist." Peer geht freilich davon aus, dass die ArbeitnehmerInnen den ausgezahlten Betrag nicht in den Konsum, sondern in andere Vorsorge-Instrumente, insbesondere eine Lebensversicherung, investieren.

Zwei Drittel mit privater Pensionsvorsorge

63% der befragten Personen haben angegeben, für ihre Pension bereits privat vorgesorgt zu haben. Peer: "Das heißt, dass hier noch immer ein gewaltiges Potenzial für private Vorsorgelösungen vorhanden ist." Insbesondere bei "jüngeren Semestern" gibt es diesbezüglich noch eine weit verbreitete Vorsorgelücke, was angesichts der noch fernen Pension verständlich ist. Am stärksten vorgesorgt haben die
30- bis 39jährigen ArbeitnehmerInnen.

Nur 12% wollen Job wechseln

Im Zusammenhang mit der Einführung der Abfertigung Neu hat die Generali auch die Bereitschaft der ArbeitnehmerInnen zu einem Jobwechsel in den nächsten ein bis zwei Jahren untersucht.
Lediglich 12% haben vor, in diesem Zeitraum ihren Arbeitgeber zu wechseln, was sicherlich auf die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt zurückzuführen ist. Allerdings: Mehr als ein Viertel der ArbeitnehmerInnen bis 29 Jahre hat durchaus die Vorstellung, in den kommenden ein bis zwei Jahren in ein anderes Unternehmen einzutreten.

Attraktive MVK-Konditionen

Diesem Trend trägt die Generali Mitarbeitervorsorgekasse auch in ihren im Vergleich zu den anderen Anbietern äußerst attraktiven Konditionen Rechnung. Die Staffelung der Verwaltungskosten kommt insbesondere Unternehmen in Branchen mit geringer Fluktuation der MitarbeiterInnen entgegen - unabhängig von Unternehmensgröße und Gehaltsstruktur. Außerdem zielt die Veranlagungsstrategie der Generali MVK auf langfristig stabile Erträge mit interessanten Renditechancen und trotzdem geringen Schwankungsbreiten ab.

Informationsbedarf vor Ort durch Spezialisten abgedeckt

Um dem nach wie vor gegebenen Informationsbedarf zum Thema "Abfertigung Neu" flächendeckend zu entsprechen, setzt die Generali Gruppe derzeit mehr als 250 speziell für die betriebliche Vorsorge geschulte Mitarbeiter in ganz Österreich ein, die von 90 weiteren Spezialisten (BusinessCoaches) vor Ort fachlich unterstützt werden.

Immerhin erwarten sich laut Generali-Studie 26% der ArbeitnehmerInnen in Österreich diesbezügliche Informationen von ihrer Versicherung. Die Generali-Experten unterstützen dabei vor allem auch die Unternehmen, von denen sich 68% der ArbeitnehmerInnen Informationen über die Abfertigung Neu wünschen.

Studie im Internet verfügbar

Die Generali Mitarbeitervorsorgekasse stellt die Studie Interessenten im Internet zur Verfügung:
http://business.generali.at


Kurier 2012-10-02


14.11.2002
Mitarbeitervorsorgekassen
Wien (APA) - Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat zwei weiteren Mitarbeitervorsorgekassen (MVK) die Konzession erteilt, der BUAK Mitarbeitervorsorgekasse GmbH und der Siemens MV-Kasse AG. Damit sind in Österreich neun MV-Kassen für die Abwicklung der Anfang 2003 obligatorisch startenden "Abfertigung neu" berechtigt.

Mit der Aufnahme der BUAK MVK, einer Tochter der seit Jahrzehnten bestehenden Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse sowie der Siemens MV-Kasse in den Kreis der konzessionierten Kassen sind alle der FMA bisher vorliegenden Konzessionsanträge mit der Erlassung eines Konzessionsbescheides beendet worden, teilte die Finanzmarktaufsicht am Mittwoch mit. Die beiden Konzessionsverfahren seien mit 5. November beendet worden.

Davor hatte die FMA bereits am 10. September zeitgleich folgenden sieben MVK eine Konzession für das "Abfertigung neu"-Geschäft
erteilt: APK Mitarbeitervorsorgekasse AG, BAWAG Allianz Mitarbeitervorsorgekasse AG, BONUS Mitarbeitervorsorgekassen AG, Niederösterreichische Vorsorgekassen AG, ÖVK Vorsorgekasse AG, VBV Mitarbeitervorsorgekasse AG und Victoria Volksbanken Mitarbeitervorsorgekasse AG.

Die auf den Baubereich spezialisierte BUAK MVK hatte im September für die Anfangsphase der "Abfertigung neu" eine Zahl von rund 12.000 Anspruchsberechtigten erwartet. Die als "Hauslösung" geplante MV-Kasse des Elektronikkonzerns Siemens soll auch anderen Interessierten offen stehen, wobei dieses System nach früheren Siemens-Berechnungen funktionieren würde, wenn zwei Drittel der 18.000 Siemens-Mitarbeiter ihre Ansprüche auf die neue Kasse übertragen.




23.10.2002
Großer Privatpension-Vergleich im Investmentjournal der Presse
"Rudolf Mittendorfer, Vermögensberater und Versicherungsmakler der Verag, hält trotz der massiven Rückgänge der letzen Woche bei PIF und Fondspolizzen eine Rendite von bis zu neun Prozent im Schnitt der nächsten dreißig Jahre für realistisch. Wer glaubt, dass die Renditen mit PIF und PZV im langjährigen Durchschnitt nicht über sechs Prozent steigen werden, ist mit einer klassischen Rentenversicherung besser aufgehoben. Hier bekommt eine sechzigjährige Frau für die maximal geförderten 1.000 Euro pro Jahr nach dreißig Jahren eine Rente von 340 Euro, während bei PZV und PIF nur rund 315 Euro herausschauen. Geht man allerdings von neun Prozent Rendite aus, kommt eine Zusatzpension von 550 Euro heraus."

"Der Kunde kann bei der Wahl seiner Altersvorsorge auch gleich andere Risken, wie Tod oder schwere Krankheiten, abdecken. Das muss man im Einzelfall entscheiden", rät Makler Mittendorfer.
Bei der Er- und Ablebensversicherung zum Beispiel ist die Auszahlung nicht nur auf Verrentung ausgerichtet. Daher kann der Einzahler die Beiträge auch nicht von der Steuer absetzen. Dafür kann man die finanzielle Zukunft der Familie absichern, die im Falle des Todes die Versicherungssumme samt Gewinnbeteiligung ausbezahlt bekommt. Bei der Variante Dread Disease kann man sich gleichzeitig selbst gegen schwere Krankheiten absichern. Dann erhält der Einzahler die Versicherungssumme ausbezahlt. Diese Risikokomponente schmälert freilich den Ertrag. Bei der Wahl der Zahlungsweise rät Mittendorfer zur jährlichen Zahlung im voraus. "Bei monatlichen Prämien wird ein Zuschlag von sechs Prozent gerechnet. Bei geförderten Produkten wie PIF und PZV nur drei Prozent. Nur bei fondsgebundenen Versicherungen mache die Monatsrate Sinn, denn damit lassen sich Kursschwankungen langfristig ausgleichen."


Die Presse Investment 10/2002 S.1
Die Presse Investment 10/2002 S.2
Die Presse Investment 10/2002 S.3
Die Presse Investment 10/2002 S.4
Die Presse Investment 10/2002 S.5
risControl 062012


17.10.2002
Regierungsbeauftragter Dr. Schenz bei Wiener Versicherungsmaklern
Auf Einladung von Rudolf Mittendorfer hielt der ehemalige Generaldirektor der OMV, Herr Dr. Richard Schenz, in seiner Eigenschaft als Regierungsbeauftragter für den österreichischen Kapitalmarkt am 15. Oktober einen Vortrag bei den Wiener Versicherungsmaklern. Dabei erläuterte er die volkswirtschaftlichen wie finanztechnischen Rahmenbedingungen, denen gemäß Österreich das Schlusslicht der EU hinsichtlich Börsenkapitalisierung vs. Bruttoinlandsprodukt (BIP) sei. Unter diesem Aspekt sei die vor wenigen Tagen von der Regierung verabschiedete neue Förderung der Altersvorsorge sowohl ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Kapitalmarktes in Österreich (60% Veranlagung in österr. Aktien), sondern vor allem eine dringend notwendige Stärkung der privaten Pensionsvorsorge.

In der anschließenden Diskussion räumte Dr. Schenz ein, dass zahlreiche Details noch offen seien und er selbst von der schnellen Gesetzwerdung überrascht worden war. Er appellierte an die Versicherungsmakler, dieses neue Produkt als wichtigen Baustein in Ihre Beratungstätigkeit aufzunehmen.

Rudolf Mittendorfer kritisierte, dass die mit Abstand qualifiziertesten Vorsorgeberater der Österreicher, die unabhängigen (staatlich geprüften) Versicherungsmakler nicht in die Gesetzwerdung eingebunden waren und die praktischen Erfahrungen der langjährigen Betreuer der Kunden und "Hüter des Wettbewerbes" weiterhin unbeachtet blieben.


Wiener Zeitung - 16.&17. Juni 2012


16.10.2002
Pensionsalter: Bernd Marin
Blumau (APA) - Das derzeitige gesetzliche Pensionsalter von 65 Jahren (für Männer) ist für den Sozialexperten Bernd Marin die "Untergrenze". In der benachbarten Schweiz werde eine Anhebung auf 67 Jahre überlegt. Und "auch wir werden über 67 Jahre nachdenken und reden müssen", sagte Marin am Dienstagabend bei einer Alterungs-Enquete der UNIQA-Versicherung in Blumau.

Marin rät allerdings, bei der notwendigen Anhebung des Antrittsalters schrittweise vorzugehen. In einem ersten Schritt müssten beim gesetzlichen Pensionsalter die geltenden 65 Jahre "ernst genommen werden". In dem Zusammenhang müsste in einem überschaubaren Zeitraum auch das gesetzliche Frauenpensionsalter auf 65 Jahre steigen, allerdings begleitet von einem umfassenden "Gleichbehandlungsgesetz", das den Frauen selbst höhere Eigenpensionen sichere.

"Behutsam" sollte in der Folge in den nächsten drei bis vier Jahrzehnten der steigenden Lebenserwartung beim gesetzlichen Pensionsantritt Rechnung getragen werden. Denn alle zehn Jahre werde die österreichische Bevölkerung um ein bis zwei Jahre älter. Laut Marin würde es schon reichen, gut die Hälfte dieser demografischen Entwicklung über eine Anhebung des Pensionsalters auszugleichen, also zunächst auf 66,5 Jahre zu gehen. "In 35 Jahren sind 1,5 Jahre durchaus verkraftbar." Nach dieser Rechnung Marins könnte das gesetzliche Pensionsalter - das er selbst lieber als "Referenzalter" sähe - bei heute 30- bis 40-Jährigen dann bei 66,5 Jahren liegen, wer in 35 Jahren oder später in Pension gehe, werde vielleicht bis 67 arbeiten.

Dass heute nur drei Prozent der Österreicher tatsächlich mit 65 Jahren in Pension gingen, hält der Sozialexperte für bedenklich. Diese Relation müsste sich umkehren.

Laut Marin sollte das klassische Pensionsalter überhaupt nur mehr als Referenzalter für versicherungsmathematische Berechnungen von Zu- und Abschlägen betrachtet werden. Es müsse ein Anreizsystem geben: Deutlich höhere Abschläge bei früherem Pensionsantritt, stärkere Zuschläge bei längerem Verbleib im Erwerbsleben. Damit wäre der Weg frei für ein von ihm favorisiertes, generell flexibleres System nach skandinavischem Muster - in Schweden etwa sei eine solche freie Wahl zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr gegeben. "Es gibt eine Erwerbsfreiheit auch im Alter", betont Marin. Er halte es für "legitim, eine Präferenz auf Freizeit zu haben, aber das sollen sich die Leute selbst bezahlen".

"Gleich beginnen" sollte Österreich hingegen mit der Umsetzung des einstimmigen EU-Beschlusses vom heurigen Frühjahr. In Barcelona sei einstimmig beschlossen worden, dass bis 2010 das tatsächliche Pensionsalter um fünf Jahre anzuheben sei. Insofern erachtet er auch die Debatte um diese Anhebung hier zu Lande als "einigermaßen skurril".

Für eine Pensionsreform hält Marin einen großen politischen Konsens für erforderlich. Als Beispiel nannte er den von den Sozialpartnern geschafften Durchbruch bei der Abfertigung neu.

Die Anhebung des Frühpensionsalters (61,5 Jahre), wie sie zuletzt durchgeführt und jüngst auch wieder andiskutiert wurde, bewertet Marin als "Notmaßnahmen", die ihm aber unsympathisch seien. In Österreich wird im Jahr 2025 der Höhepunkt des gesellschaftlichen Alterungsprozesses erwartet, schon 2010 allerdings im Norden Europas, in Norwegen, Schweden und den Niederlanden. "Wir können von diesen Ländern lernen", so Marin.


Ärzteexclusiv102011


15.10.2002
Zukunftsvorsorge - Jetzt Reparatur-Verhandlungen zu Aktienquoten
Wien (APA) - Finanzstaatssekretär Alfred Finz hat am Mittwoch bestätigt, dass noch an einer Änderung des bisher beschlossenen Modells zur "Zukunftsvorsorge" gearbeitet wird, das ab Anfang 2003 auf den Markt kommen soll. Dabei geht es um den von den potenziellen Anbietern als zu hoch gegriffenen Anteil von mindestens 60 Prozent, die in Aktien primär aus Österreich investiert werden müssen. Finz betonte, dass es bei dem prämiengestützten Pensionsvorsorgemodell um die "Dritte Säule" des Pensionssystems gehe, aber auch um die Förderung des österreichischen Kapitalmarkts. Auf welche Quote der verpflichtend zu investierende Aktienanteil sinken soll, wollte Finz noch nicht sagen.

Das Parlament hatte in seinen letzten Sitzungen vor der vorzeitigen Beendigung der Legislaturperiode beschlossen, dass in Anlehnung an das Bausparen der Staat 180 Euro Prämie sponsert, wenn 1.800 Euro in einen Fonds eingezahlt werden, der verpflichtend zu 60 Prozent in Aktien österreichischer, griechischer oder portugiesischer Aktientitel investiert wird. Dazu muss der Fondsanbieter eine Kapitalgarantie abgeben.

Finanzexperten aus mehreren Banken, Fonds und Assekuranzen hatten bereits vor Wochen argumentiert, dass mehr als 40 Prozent Aktien in diesem Produkt nicht enthalten sein könnten, sonst sei keine Kapitalgarantie möglich.

Finz verwies darauf, dass bei den ersten Verhandlungen um das vom Kapitalmarktbeauftragten Richard Schenz erarbeitete neue Produkt ursprünglich sogar von 80 Prozent Aktien die Rede gewesen sei, geeinigt habe man sich dann auf 60 Prozent.

Die vom Parlament beschlossene Veranlagung der Beiträge zum neuen Vorsorgemodell lautet bisher konkret, dass "mindestens" im Ausmaß von 60 Prozent in Aktien veranlagt werden muss, die an einer in einem Mitgliedsstaat des EWR gelegenen Börse "erstzugelassen" sind und in Österreich angeboten werden. Der Anteil der Börsekapitalisierung der in diesem Mitgliedsstaat erstzugelassenen Aktien darf dabei 30 Prozent des BIP dieses Mitgliedstaates nicht übersteigen. Im EWR erfüllen nur Österreich, Griechenland und Portugal dieses Kriterium. Eine Begrenzung auf "österreichische Aktien", wie sie bei Vorlage der Urfassung erklärt worden war, hätte in den Augen der EU eine Diskriminierung dargestellt. An dieser geltenden Definition soll sich bei einer allfälligen Änderung der "Quote" nichts ändern, hieß es heute.

Die Raiffeisenlandesbank (RLB) Oberösterreich hat bereits angekündigt, die Zukunftsvorsorge ab 1. Jänner 2003 anbieten zu wollen. RLB OÖ-Chef Ludwig Scharinger hatte für sein Haus erklärt, die Kapitalgarantie bei der neuen Zukunftsvorsorge sei angesichts der bisherigen Entwicklung der Kapitalmarktrenditen "ohne weiteres darstellbar". "Wenn das kein interessantes Produkt wird, müsste ich meine bankgewerbliche Befähigung zurücklegen", meinte Scharinger vor wenigen Tagen. Als notwendig bezeichnete Scharinger allerdings die Zwischenschaltung von Fonds, um die jährlichen Performance-Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren auszugleichen.

Wie am Mittwoch von Experten des Finanzministeriums verlautet, werden im Zusammenhang mit dem neuen Vorsorgemodell auch noch Änderungen im Versicherungsrecht erforderlich. Die Versicherungen "müssen mehr in Aktien veranlagen dürfen".


Format1011


16.09.2002
Allianz pumpt 750 Mio. Dollar in US-Tochter
München (pte) - Der deutsche Versicherungsriese Allianz wird, wie bereits im Frühjahr angekündigt, bei seiner Gruppengesellschaft Fireman’s Fund die Reserven in den USA aufstocken. Die Rückstellungen für Asbest- und Umweltrisiken werden um 750 Mio. Dollar erhöht, hieß es am Freitag (13.09.) in einer Aussendung. Zur Finanzierung der Reserveerhöhung stellt die Allianz dem Fireman’s Fund Eigenmittel zur Verfügung. Dadurch werden die Reserven bei der in Kalifornien ansässigen Tochter auf 1,51 Mrd. Dollar verdoppelt.

Die Allianz hat in den vergangenen Jahren aufgrund von Asbestklagen bereits zweimal die Reserven der US-Tochter erhöht. 1995 wurden 800 Mio. Dollar und 2000 250 Mio. Dollar in den Firemen’s Fund gepumpt. Im vergangenen Jahr flossen Mittel in der Höhe von rund einer Mrd. Dollar in die US-Versicherung, um die Bonität zu erhalten. Die Allianz, die derzeit mit Problemen ihrer tiefrot bilanzierenden Bank-Tochter Dresdner Bank zu kämpfen hat, überraschte im vergangenen Monat mit einem Q2-Verlust von 350 Mio. Euro. Daraufhin wurde die Jahresprognose nach unten revidiert. Der Versicherungsriese machte allerdings keine genaueren Angaben. Die ursprünglichen Berechnungen waren von einem Reingewinn von drei Mrd. Euro in diesem Jahr ausgegangen.




12.09.2002
Versicherungspflicht gegen Hochwasser ?
In einer Presseaussendung verlangt ein gewisser Herr Leimgruber von der Merkur-Versicherung, als Folge der großen Hochwasserschäden verpflichtend eine Elementarversicherung inkl. Hochwasserdeckung nach "Schweizer Muster" einzuführen. Der gelernte Österreicher kennt das bereits. Kaum passiert etwas (scheinbar) Unvorhersehbares und Unbedachtes - schon wird Staat und Gesetz gerufen. So tragisch die jeweiligen Anlässe sein mögen (Lawinen, im Dienst getötete Polizisten, Drogentote oder jetzt Hochwasseropfer), um so "komischer sind die jeweiligen Schlussfolgerungen, denen gemäß ein neues Gesetz quasi verhindert, was nicht sein darf (und irgendein Land findet man immer wo es Ähnliches bereits - meist in ganz anderem Kontext - gibt). Hat Herr Leimgruber auch nachgerechnet, wieviele Risken seiner "Pflichtversicherung" gegen Elementarschäden unterworfen werden müssten? Zu welchen Prämiensätzen? Zu welchen Bedingungen (als Versicherungsangestellter müsste er wissen, dass das Bedingungswerk seit der Liberalisierung sehr unterschiedlich ist)? Oder wollen wir eine Pflichtversicherung mit einheitlichen Leistungen und Prämien, wie es bis in die achtziger Jahre die Kfz-Versicherung war, wieder reanimieren? Vor allem - wieviele Jahre müssten die Österreicher "pflichteinzahlen", bis die genannten Schäden von rund 7 Mrd. € wieder "herinnen" wären? Und wie finanziert "Herr Müller" dieses Risiko, wenn - hoffentlich nicht - nächstes Jahr ein ähnliches Ereignis die neue Pflichtversicherung in die "Pflicht" nimmt? Von welchen Reserven soll die dann zahlen? Oder machen wir dann zu der Pflichtversicherung eine Nachschusspflichtpolizze? Herr Leimgruber ist vielleicht der Verlockung auf den Leim gegangen, einen aktuellen schmerzhaften Schadenfall für Publizität zu nutzen. Dies ist eine gefährliche Grube, denn demnächst brauchen wir vielleicht eine Pflichtversicherung gegen epidemisch auftretende Erkrankungen, gegen Massenarbeitslosikeit (da geht es um mehr als 7 Mrd €) oder gegen Verseuchungen nach einem Atomunfall.
Wir reden immer von Eigenvorsorge, aber sofort, wenn diese nicht oder nicht ausreichend getroffen wurde, wird nach dem Staat gerufen oder nach Pflichtdeckungen (kommt auf dasselbe hinaus): Machen wir doch gleich auch eine Pflichtversicherung gegen Kursverluste an der Börse oder gegen die Pensionslücke (das wären dann Dutzende Milliarden Euro pro Jahr)!
Wir müssen uns schon entscheiden, ob wir ein kollektives Gemeinwohl wollen (mehr Staat, weniger bis nichts privat) oder eine liberale Gesellschaft mit Recht auf eigene Entscheidungen und Recht auf persönliche Risken. Als Versicherungsmakler beschäftige ich mich seit 25 Jahren mit dem Risk-Management für meine Kunden (privat wie betrieblich) und spreche mich strikt dagegen aus, dem einzelnen Individuum die Verantwortung für seine persönliche Situation per Gesetz abzusprechen. Die derzeitige Abwicklung der Hochwasserschäden begünstigt aber das "Laissez-faire", denn jene, die vorgesorgt haben, die - gegen Prämie - Deckungen gegen Hochwasserschäden versichert haben, erhalten insgesamt selten mehr (hängt von den Deckelungen ab) als jene, die dies nicht taten. Stimmt der Satz "Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert" vielleicht doch?
Ach ja, eine Pflichtversicherung für die Folgen des Rauchens wäre auch nicht schlecht!
BK37/Rudolf Mittendorfer




11.09.2002
KFZ-Versicherung: Mindestdeckung nach wie vor unzureichend
Wien (ÖAMTC-Presse) - Ein betrunkener Geisterfahrer verursachte auf der Mühlkreis Autobahn im Stadtgebiet von Linz einen Unfall und zerstörte von einem Moment auf den anderen das Leben eines 21-Jährigen. Der Unfall liegt nun fünf Jahre zurück. Seither ist der junge Mann querschnittgelähmt und muss bis zu seinem Lebensende künstlich beatmet werden. Der Oberste Gerichtshof (OGH) sprach dem Unfallopfer jetzt in einer aktuellen Entscheidung (2Ob237/01v) mit € 218.018,50 (ATS 3 Mio.)das höchste Schmerzengeld, das je in Österreich bezahlt wurde, zu.
"Der bisherige Höchstbetrag von € 151.579,40 (ATS 2,085.778,--)Schmerzengeld wurde damit wesentlich überschritten", berichtet ÖAMTC-Jurist Fritz Tippel.
"Die in Österreich derzeit geltende Mindestdeckungssumme von 1,1 Millionen Euro ist untragbar", nimmt Fritz Tippel den Fall jenes jungen Unfallopfers zum Anlass, um einer langjährigen ÖAMTC-Forderung neuerlich Nachdruck zu verleihen: die Erhöhung der österreichischen Mindestdeckungssummen in erster Stufe auf drei Millionen Euro, in zweiter Stufe auf sieben Millionen Euro.
Zu beachten ist, dass zur Zeit in Österreich ohne Weiteres - zu ganz geringen Prämiensätzen - Deckungen bis € 7,2 Mio. möglich sind!




06.09.2002
Hände weg von Vorverträgen
(Börsenkurier) Ein Experte warnt davor, vor der realen Gründung der Mitarbeiterversorgungskassen Vorverträge abzusschließen. Haftungsgefahren können für den Arbeitgeber ebenso wie für den Betriebsrat bestehen.




27.08.2002
Bund begibt Internet-Anleihe
Der Bund begibt ab sofort kurzfristige Wertpapiere für 1, 3 oder 6 Monate, sogenannte Bundesschätze. Dafür werden anfangs Zinssätze ab 3% gezahlt, wobei die Rendite täglich neu festgelegt wird und vom Markt abhängt. Abwickler ist die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur, die vor allem Manager der Schulden und Guthaben der Republik Österreich ist.
Mit dem neuen Produkt macht der Staat den Banken Konkurrenz, die auf Sparbüchern meist weniger Zinsen zahlen. Die Bundesschätze können nur über das Internet erworben werden.

Bundesschatz Website

Wirtschaftsreport


26.07.2002
Umstrittene Mehrfachagenten-Regelung in der neuen Gewerbeordnung
Versicherungsagenten sind selbständige Vertreter der Versicherungsgesellschaften und nur diesen verpflichtet. Trotz weitgehender Treuepflichten ist es Agenten aber möglich, als sogenannte Mehrfachagenten mehrere Versicherer zu vertreten. Dabei dürfen sie aber keine Vergleiche zwischen den einzelnen Produkten anstellen, weil diese Tätigkeit den Versicherungsmaklern vorbehalten ist, die rechtlich und wirtschaftlich von den Versicherern unabhängig sind und auf Seiten des Versicherungskunden stehen.
Eine Studie des Justizministeriums hat jedoch ergeben, dass 83% der Agenten sich nicht richtig deklarieren. Viele verschaffen sich durch das Vortäuschen einer unabhängigen Position, in der sie das beste Angebot am Markt herausfiltern könnten, einen ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteil. Kunden können geschädigt werden, weil sie irrtümlich meinen, unabhängig beraten worden zu sein und das beste Angebot am Markt erhalten zu haben.
Um diesen Missstand abzuschaffen, wurde vom Justizministerium eine Neuregelung in der Novelle zur Gewerbeordnung durchgesetzt, wonach Versicherungsagenten nur noch zu einem Versicherer je Versicherungssparte vermitteln dürfen. Die offensichtlich weit verbreitete Praxis der Falschdeklaration wäre damit weitgehend ausgeschlossen bzw. leicht exekutierbar. Nur wenige Wochen später wurde aber bereits eine neuerliche Novelle verabschiedet, die den status quo ante wiederherstellte.
Es heißt, die Versicherungswirtschaft hätte intensiv beim Gesetzgeber interveniert, um ihre abhängigen, selbständigen Vermittler zu schützen.


2010-5 - Arzt+Patient


20.07.2002
VfGH: Höhere ESt-Vorauszahlung unzulässig
Der Verfassungsgerichtshof hat die Erhöhung der Einkommenssteuer-Vorauszahlung, die mit dem Sparpaket 2000 beschlossen wurde, mit sofortiger Wirksamkeit aufgehoben.


Kurier 05.11.2010


10.07.2002
Terror-Pool startet im September
Bis zum 11. September des Vorjahres waren einige größere Versicherungsgesellschaften bereit, Terrorrisiken zu übernehmen. Nach dem Anschlag auf das World Trade Center waren diese Risken nicht mehr rückversicherbar und damit für die Assekuranzen unkalkulierbar.
Daher basteln die Sachversicherungsgesellschaften seit einiger Zeit an einem Pool, der zur Deckung von Schäden aus Terroranschlägen dienen soll. Die Gesamtkapazität soll 200 Mio € betragen, die Höchstdeckung für ein Risiko 5 Mio €. Eine staatliche Beteiligung ist noch nicht gesichert.




14.06.2002
Immofinanz nimmt weiter Kapital auf
Österreichs größte börsenotierte Immobiliengesellschaft holt sich mit der Ausgabe junger Aktien neues Kapital. Die Emission erfolgt im Verhältnis 1:4, die jungen Aktien können ab heute um 5,30 Euro bezogen werden. Insgesamt werden dem Unternehmen damit 700 Mio Euro für Investitionen in den nächsten drei Jahren zur Verfügung stehen. Der Markt reagierte überraschend positiv auf die Kapitalerhöhung, der Kurs der Aktie gab vorerst nur leicht nach.
Die Bezugsfrist der Aktien läuft bis zum 28. Juni, die Erstnotierung an der Wiener Börse erfolgt am 1. Juli.




02.06.2002
Höchster Goldpreis seit fast drei Jahren
Der Goldpreis ist zum Ende der letzten Woche auf den höchsten Wert seit fast drei Jahren gestiegen. Vermutlich infolge der Angst vor weiteren Terroranschlägen und der Unsicherheit über einen Krieg zwischen Indien und Pakistan stieg der Preis je Feinunze auf bis zu US$ 328,90 an. Allein im Mai legte der Goldpreis damit um 6,9% zu.




18.04.2002
Wie versichern beruhigt
Rudolf Mittendorfer publiziert im Börsen-Kurier.


Presse - Dienstag, 19.10.2010


14.03.2002
Versicherungsmakler gegen „Kaffeesiederpolizzen“ und Pfuscher
In einer Pressekonferenz am 14.03.2002 sprach sich das Landesgremium der Wiener Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten gegen den von Tchibo geplanten Verkauf von Lebensversicherungen – „Kaffeesiederpolizzen“ – aus. Das Vorstandstrio Mittendorfer, Hemerka und Stättner führte aus, dass Versicherungen keine Mitnahmeprodukte sind, die in Aktionswochen zusammen mit Klobesen verkauft werden können. Der Kunde bedürfe des professionellen Rates eines Experten, idealerweise eines unabhängigen Versicherungsmaklers. Dass die Anbieter spezieller Leistungen diese nicht als Mitnahmeprodukt sehen wollen, zeigt sich auch in einem anderen Fall: Es wird verlautbart, dass zwischenzeitlich auch Rolex Klage gegen Aktionsverkäufe bei Tchibo erhoben hat.
Ebenso erteilte das Maklergremium dem unqualifizierten Verkauf von Versicherungen eine Absage, ganz gleich ob diese über den Bankschalter oder durch diverse Verkäufer ohne Gewerbeschein erfolge. Auch Agenten, die sich als Makler ausgeben, sogenannte Pseudo-Makler, sind den Maklern ein Dorn im Auge. Strengere Kontrollen sollen den Kunden vor Täuschung und Fehlberatung besser schützen. Zum Vergleich: Versicherungsmakler stehen als einzige Versicherungsvermittler ausschließlich auf der Seite des Kunden, müssen unabhängig und objektiv sein sowie eine staatliche Prüfung ablegen. Mittendorfer wünscht sich aber auch eine bessere Kontrolle für Makler, um die Einhaltung ihrer Pflichten zu gewährleisten.


GeldMagazinExtra102009


00.00.2002
VERAG zu Krankenversicherung im ORF
Teile des Interviews wurden in der am selben Abend ausgestrahlten ZiB 2 ausgestrahlt.
Für ein paar Tage ist der gesamte Beitrag unter abrufbar.
ORF BEITRAG ansehen



00.00.2002
Ärzte und Zahnärzte




14.02.2000
Rudolf Mittendorfer ist neuer Maklerchef
Die letzte Kammerwahl der Versicherungsmakler brachte einen überraschend deutlichen Sieg des unabhängigen Maklerforums (UMF) von Rudolf Mittendorfer. Er hatte schon lange die Untätigkeit der Kammervertretung in zahlreichen standespolitisch entscheidenden Fragen kritisiert. Da sich trotz berufsbedrohender Veränderungen kein Kurswechsel abzeichnete, trat Mittendorfer mit einer eigenen, politisch unabhängigen Gruppe von Qualitätsmaklern an.
Der unerwartet hohe Wahlerfolg führte zum Angebot der beiden größten Fraktionen Wirtschaftsbund und Freier Wirtschaftsverband, die Führung einer überparteilichen Berufsvertretung zu übernehmen. Kurz darauf wurde er zum neuen Landesgremialvorsteher der Wiener Versicherungsmakler gewählt. In einer Halbzeitlösung wurde vereinbart, dass Mittendorfer nach der halben Periode den Vorsitz an Herrn Mag. Wilhelm Hemerka vom Wirtschaftsbund abgibt.


10-05 Gefahren zwischen Arzt + Patient


 

  31.05.2017
Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft hat der Wiener Maklerkanzlei VERAG Veselka-Mittendorfer-Wanik Ende Mai 2017 die Erlaubnis zur Führung des Bundeswappens als staatlich ausgezeichnetes Unternehmen verliehen.